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Weil seine Frau älter als 28 ist: Grönemeyer erwirkt Gegendarstellungen bei Bunte und Bild

Musikstar Herbert Grönemeyer macht wieder einmal deutlich, dass er sich von Boulevardmedien nichts gefallen lässt. Für den Sänger hat Medienanwalt Christian Schertz eine Gegendarstellung bei Springers Bild und Burdas Bunte durchgesetzt. Die Blätter hatten bei der Berichterstattung über seine Hochzeit berichtet, Grönemeyers neue Frau sei 28 Jahre alt – sie ist älter, was nun richtiggestellt wird.

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Bereits im Vorfeld der Beschlüsse der Landgerichte in München (Bunte) und Berlin (Bild) hatte Grönemeyers Anwalt die Berichterstattung in einer Pressemitteilung kritisiert und als “jeder Grundlage entbehrend” bezeichnet. Die Ehefrau des Sängers sei “deutlich älter”. Das wahre Alter will der Musiker aus Gründen der Privatsphäre nicht mitteilen.

Grönemeyer sieht in der Berichterstattung seine wie auch die Persönlichkeitsrechte seiner Frau verletzt. Beide Medien hatten auf ihrer Titelseite berichtet, wo nun auch die Gegendarstellung abgedruckt werden muss. Im Falle von Bild sogar über dem Bruch, also dem Teil der Zeitung mit der höchsten Sichtbarkeit.

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Auf Nachfrage bestätigte Axel Springer die Zustellung der einstweiligen Verfügung gegen Bild, eine Bunte-Sprecherin wollte sich gegenüber MEEDIA nicht äußern. Diesen Beschluss hatte Schertz im Interview mit dem stern erwähnt.

Speziell an dem Vorgehen ist, dass Grönemeyer hier die Gegendarstellung in einer Sache erwirkt hat, die genau genommen seine Ehefrau betrifft. Allerdings nahm die Berichterstattung auch Bezug auf seine Person. Dem Vernehmen nach prüfen beide Häuser derzeit, ob gegen die Entscheidung der Gerichte noch vorgegangen werden kann.

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Alle Kommentare

  1. Da kann er klagen wie er will. Er selbst wird nicht jünger und sein Dreifachkinn über schwarzem Designer-Shirtchen (Schwarz macht schlank) wird auch nicht kleiner davon.
    Alte Männer eben.

  2. Es ist halt in unserer Gesellschaft,das die Männer nur junge Frauen wollen.Auch Normalo…die gehen sogar zu den sogenannten Hobbyhuren,die schwarz verdienen.

  3. Ist eh ‘ne zänkische selbstverliebte Diva mit Hang zum Größenwahn, die schon lange mit allen möglichen Leuten Stress anfängt: Ich sage nur Bodensee-Open-Air in Konstanz irgendwann Ende der 80er und persönlicher Besuch mit Family plus Kindermädchen bei einer der größten Rennserien der Welt vor ein paar Jahren, wo er – wie ich vermute – garantiert nie wieder eingeladen wird. Usw. usw.

  4. Während in unserem Land schwer verstümmelte Unfallopfer und Opfer von Göttern in Weiß jahrzehntelang vor den Gerichten um ihr Recht kämpfen müssen, um am Ende von Versicherungen mit lächerlich niedrigen Almosen abgefeiert zu werden, erlaubt man solchen untalentierten Gesichtsbaracken und ihren parasitären Bettwärmerinnen, die Justiz zu einer Einkommensquelle umzufunktionieren. Hilfreich sind dabei Winkelschreiber, die das Rechtssystem zu einem bloßen Scherz verkommen lassen und sehr gut an den Mißständen desselben verdienen. Ebenso hilfreich sind Richter, die sich durch den Umgang mit Promis und deren Entourage gebauchpinselt fühlen. Da fehlt dann nur noch das bei LANZ und ähnlichen öff-recht Müllhalden promotete Buch. Allerorten rundherum pathologisch gestörte Persönlichkeiten, die am Richtertisch und in einer Anwaltsrobe nichts verloren haben. Und der fette Moppel mit Frankensteinface sollte den Tag fürchten, an dem er erkennt, dass auch seine Neue nur eine verkommene Schmarotzerin gewesen ist, die ihn beim nächst besseren Transferangebot verlassen wird. Wenn seine Party endgültig vorüber ist und das Nagen seiner Seele beginnt, wäre ich gerne Mäuschen … Bitte BILD, berichte dann ausführlich darüber!

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