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Hart aber fair: So entgeistert reagiert das Netz auf die Smartphone-Sendung

Polittalk “Hart aber fair”: Jeden Montag ab 21 Uhr wird Tacheles geredet
Polittalk "Hart aber fair": Jeden Montag ab 21 Uhr wird Tacheles geredet

Es klang wie eine Talkrunde aus den Nullerjahren: "Immer online – machen Smartphones dumm und krank?" Zu diesem Thema diskutierte "Hart aber fair"-Moderator Frank Plasberg mit seinen Gästen, Gehirnforscher Manfred Spitzer, Unternehmer Frank Thelen, SPD-Politikerin Leni Breymaier, Wissenschaftler Ranga Yogeshwar und der ARD Social Media-Volontärin Duygu Gezen, tatsächlich anno 2016. Die Reaktionen der angesprochenen Nutzer ließen im Netz nicht lange auf sich warten: Bei Twitter stellte sich schnell kollektives Kopfschütteln ein.

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Alle Kommentare

  1. Herr Thelen redet unwidersprochen einen PR-Unsinn nach dem anderen und die Web-Gemeinde findet’s auch noch gut. Beispiel? Wer nicht programmieren kann, wird zum Analphabeten der Zukunft. Aha! Deshalb haben wir alle eine Mechatronikerausbildung, weil wir Auto fahren, wissen selbstverständlich, wie man Brötchen backt, und bohren uns die Karies mal eben vorm Badezimmerspiegel weg. Der Herr Thelen will einfach nur möglichst viele Programmier-Heloten haben, damit er seinen Profit steigern kann.

  2. Man sollte die Wiederholung aufnehmen und archivieren.
    Schade das ich kein Land für den Betrieb eine Transcript-App aller Aussagen in allen Sprachen kenne. Sind ja schliesslich öffentliche Aussagen überwiegend öffentlicher Personen welche auf ewig archiviert und – wirksamer als bei alte News bei Google-News – auffindbar gehören.

    Bei Computer-Unterricht redet auch jeder von was anderem.
    Ein Hauswirtschafts-Kunde-Unterricht (Kochen, Lebensmittel, Putzen, Inneneinrichtung, Tapezieren, Lagern,…) kein Chemie-Studium, kein Medizin-Studium, kein Bau-Statik-Studium usw. sondern der tägliche Einsatz von in der R&D- und Test-Abteilung entwickelten Produkte.
    Wie schon zuvor angemerkt braucht man kein Ingenieur- oder Mechaniker-Studium um ein Auto sicher und benzin-sparend, verschleiss-arm zu fahren und zu warten. Nutzen ist nicht entwickeln. Kochen ist nicht Verzehren bzw. vorher ausgewogen auszuwählen. Usw.

    Man muss Software täglich bedienen können.
    Man sollte z.B. Excel können oder wissen wie man Erweiterungen am Browser sucht/einrichtet/nutzt/konfiguriert/wieder de-installiert.
    Die Produzenten von Software-Produkten sollten diese bitte mal selber benutzen müssen. Dann würden die plötzlich brauchbar werden.
    Erst ShowView hat vielen Rentnern und Hausfrauen bequeme Videorekorder-Aufnahmen ermöglicht ! Teletext wurde neulich woanders gut gefunden: Denn der Rentner weiss, wie es geht und im Gegensatz zu vielen Crash-Apps verhält es sich sehe vorhersehbar. Die unübersichtlichen EPGs usw. hingegen kann man 1:1 vom FullHD-TV auf PAL runter-rechnen so wie auch die meisten Webseiten immer noch für 1024×786 optimiert sind und die 1920Pixel vom gängigen Screen am PC aber auch SmartPhone und Tablett (High-End schon 4k von Sony oder 2.5k bei anderen Anbietern !) überhaupt und immer noch nicht ausnutzen und riesige leere Flächen haben. Die meisten TV-Manager benutzen eindeutig ihre eigenen Produkte nicht. Sonst würden die Fernseher und Settop-Boxen nämlich viel besser nutzbar sein und man würde sich als ÖR-Zuschauer in den 12-Sender-DVB-T1-Gebieten ohne Werbe-TV über die späten Sendezeiten auf den Digitalkanälen freuen “weil ich dann besser aufnehmen kann als wenn ich abends herumzappe und die Aufnahme das blockiert”.

    Software ist bald überall. Sie ordentlich nutzbar zu designen wäre mal endlich erste Direktive. Auch Leuchtmittel/Glühlampen, Heizungs-Thermostate, Klima-Anlagen und vieles andere ist bald fast nur noch per App nutzbar.
    Schrauben gibts bei Würth. Die produziert man meist nicht selber. Dasselbe müsste für Industrie4.0 oder alle Digital-Konzepte gelten: Standards und brauchbare Lieferanten statt überforderte kleine Programmierer überall in Maschinen-/Elektromechanischen mittelständischen (oft weltmarkt-führer)-Firmen wo es (wie schon bei den Steuergeräten für viele viele quadratkilometer Solaranlagen) keine Updates und keinen Nachkauf mehr gibt. Wie Türschlösser, Glühlampen usw. müssten solche Internet-Of-Things-Adapter definiert und WIRKSAM KONTROLLIERT und preisgünstig mit vorhandenen und etablierten Haushalts/Industrie-Geräten verknüpfbar sein statt unsicherer und proprietärer und inkompatibler Kosten-Hochtreiber wie es aktuell oft leider ist. Menschenrecht auf Firmware-Upgrade für die Heizungs-Steuerung oder Aussenbeleuchtung oder Garagen-Tor-Steuerung. Aber OpenWRT soll ja vielleicht verboten werden…

    Tausende Programmierer und Elektro-Ingenieure werden überall entlassen auch bei Marktführern und Großkonzernen wie Intel, Qualcomm oder Microsoft, General Electric, IBM, Boeing, Nokia, SAP obwohl sogar die Wirtschaft wächst und z.b. Win10 einen Schub bringen müsste.
    Der Fachkräftemangel ist vorbei. Und die zigtausenden Job-Verluste in der Benziner-Auto-Industrie durch die E-Cars haben ja noch nicht einmal angefangen während den Werften in Südkorea mit zigtausenden Arbeitern aktuell wohl das passiert was hier in den 80ern(?) den Werften oder auch Kohle-Industrie und von der Presse recht ignoriert den zigtausenden Näherinnen passiert ist.

    Gute Finanzämter und gute Gewerkschaften wissen das und verkünden die unrentablen Studiengänge und schliessen diese so lange, bis die Lebenseinnahmen der Absolventen (oder auch der Ausbildungs-Berufe) wieder stimmen. Man ist ja nicht dumm und macht sich durch Überangebot selber Konkurrenz… Sonst hat man Preisverfall wie neulich bei Öl von $120 auf jetzt ca. $30-$40 und viele viele arme Erdöl-Länder deren Industrien billig aufgekauft werden können.

    Davon abgesehen werden Briefkasten-Holding-Ketten in Hochpreis-Mietgebieten vermutlich besser gefördert und vielleicht sogar steuer-begünstigt als kleine App-Programmierer welche für Rechtskosten, Softwarepatente, Abmahnungen usw. oft genug vermutlich sogar noch draufzahlen würden und daher die meisten trivialen Demokratie- und Partizipations-Apps oder Bürger-Journalismus-Apps leider nicht veröffentlichen können. Ich wollte schon vor über 10 Jahren ein kostenloses Bildungs-System (Fortbildung, Nachhilfe, Schule, Ausbildung, Studium, Haushalt, sparend Autofahren, Entspannungs-Übungen,… überall und immer will und kann man was dazulernen) programmieren, habe bisher aber leider kein Land und noch weniger interessierte Vereine und Organisationen oder gar Parteien mit Interesse daran gefunden um es zu schützen obwohl man keinen Cent vom Staat bräuchte und sofort Steuern zahlen würde. Im Schnitt verdient man wohl pro App nur fünfhundert Euro pro Monat. Echter Mangel sähe lohntechnisch anders aus. Schaut besser mal was die Kinder von Politikern oder Bill Gates studieren. Das sind vermutlich die wirklich guten Jobs statt Diplom-Dauer-Praktikant oder die Niedrig-Lohn-Nerds wie bei IT-Crowd oder bei Big Bang Theory deren Frauen mehr verdienen.

    Um Ende des Monats bei der Umstellung DVB-T2-Fernseher-Settopboxen anzuschliessen braucht man vielleicht sogar einen Meisterbrief und aktuelle Zertifizierungen…
    Die Ehre deutschen Handwerks erkennt man offen an den vielen TV-Dokumentationen im über Immobilien-Bauer, Reparatur-Handwerker usw.. Auch die vielen erfolgreichen deutschen Groß-IT-Projekte und Groß-Bau-Projekte beweisen die Qualität und Ehre deutscher Ausbildung und Universitäten und die überlegene Qualität der Presse als Kontroll-Instrument und weißes Blutkörperchen gegen schlechte Minder-Leistungen, Korruption und Miswirtschaft und Geldverschwendung und Ineffizienz wie es gut bei Fußball zu sehen ist wenn man nach 4 verlorenen Spielen gehen muss… Deshalb gehts uns ja auch jährlich so viel besser…
    Schon Trump sagte neulich bei CNBC in etwa: Es kann nicht sein das bei Staats-Bau-Projekten eine Straßen-Brücke fünfzehn(?) mal mehr kostet als vorher vereinbart.

    Davon abgesehen gabs vermutlich schon Tamagotchi-Sucht, Fernseher-Sucht, Radio-Sucht, Rock-n-Roll-Sucht und praktisch jede neue Sache hat ihre Viel-Nutzer und wird vom Establishment als Bedrohung angesehen wie damals Jazz-Musik. Vielleicht sind die Anti-Killer-Spiele-Gutachten recht ähnlich den Nachkriegs-Gutachten gegen Rock-n-Roll-Musik.
    Silver-Player (?) sind Rentner welche gerne am Tablett oder PC spielen. Diese finden sich mit ihrem Hobby in der normalen Presse nicht oder negativ dargestellt (“Böse Killer-Spiele”) wieder oder auch keine brauchbaren DSL-Berichte oder Handy-Empfehlungen in ihrer Tageszeitung obwohl auch Rentner Skype benutzen (wie auch fast alle TV-Auswanderer) weil die Kinder im Ausland arbeiten müssen. Durch sowas beginnt der Zweifel an den eigenen – seit Jahrzehnten abonnierten – Medien. Im Prinzip beginnt es fast immer damit, wenn Presse über Dinge berichtet, wo man sich selber auskennt.

    Presse berichtet hinterher.
    Politik regiert hinterher.
    Fußballtrainer und Formel-1-Teams müssen die Gegner und Spielfeld/Rennstrecke hingegen im Voraus analysieren und Planen und sind oft genug sogar erfolgreich.

    1. Der Verlauf von Formel-1-Strecken ist im Voraus bekannt, sich darauf einzustellen keine große Kunst. Bei wirtschaftlichen, politischen, technsichen und sozialen vwerläufen und Entwicklungen sieht das leider anders aus!

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