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DFB-Pressekonferenz im Livestream: Hier können Sie Jogi Löws EM-Kader-Nominierung mitverfolgen

Bundestrainer  Joachim Löw
Bundestrainer Joachim Löw

Am Dienstag um 13.00 Uhr wird DFB-Teamchef Jogi Löw endlich verkünden, mit wem er bei der EM 2016 in Frankreich um den Titel kämpfen will. Für die Bekanntgabe des Kaders hat sich die Nationalmannschaft einen symbolischen Ort ausgesucht – die französische Botschaft in Berlin. Die Pressekonferenz wird von mehreren Sendern übertragen und auch via Livestream ausgestrahlt.

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Pünktlich um 13.00 Uhr werden Das Erste sowie die Nachrichtensender live zur Pressekonferenz in die Botschaft nach Berlin schalten, in der DFB-Trainer Jogi Löw den Kader für die kommende EM in Frankreich bekannt geben wird.

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Selbstverständlich ist das Programm auch über das Internet auf den Websites von Das Erste, n-tv und N24 empfangbar. Darüber hinaus streamt der DFB auf seiner auch selbst und ist ebenfalls via Facebook live.

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Alle Kommentare

  1. Schön wären direct-feedback-Apps wo man per Internet direkt konstruktive und legale Fragen stellen könnte und das Team und jeder nach Gruppen sortiert (wie bei den Jury-Votes des ESC) die Fragen nach Beliebtheit/Votes sortiert sähe.

    In Österreich kann man sowas vielleicht stressfreier und mit geringeren Kostenrisiken für Softwarepatente usw. realisieren. Echt bedauerlich das sowas (auch angesichts der US-Präsidenten-Wahl) immer noch nicht macht obwohl es so trivial wäre und echten Nutzen hätte. Auch wegen der Wahl des österreichischen Präsidenten wäre das sinnvoll haben wir gerade ja gesehen.

    Leider gibts wohl auch keine Organisationen welche Hinterzimmer-Entscheidungen und Parteitage und schriftliche Abstimmungen durch Handies und Internet ersetzen wollen.
    Auch Zuckerberg wurde – wie früher in der Schwarz-Weiss-TV-Ära – neulich noch mit Mikrofonen statt – wie es für echte Internet-Manager üblich wäre – per Handy befragt zu werden.
    Und weil keiner schneller als 64.000 Bit/Sek = 8000 Zeichen pro Sekunde spricht, wäre das auch schon am Handy mit GSM (=”2G” also vor UMTS/3G) in der S-Bahn im Jahr 2000 unter rot-grün möglich gewesen.

    Sowas wäre Demokratisierung. Jeder Fußballverein, Boni-Manager, PR-Konferenz, Politiker, Filmfest-Präsentation, … würde mitmachen weil das jeder erwartet und es (wie Pressekonferenzen in angemieteten Hotels mit stundenlang angereisten Reportern die vom Büro aus dasselbe machen könnten)… Standard werden würde.
    Organisationen und Staaten scheinen nicht interessiert. Vielleicht auch deshalb gibts deshalb Openleaks immer noch nicht…

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