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Umsatz, Gewinn, Mitgliederzahlen – bei Xing stehen die Zeichen auf Wachstum

Auf Expansionskurs: Xing-CEO Thomas Vollmoeller
Auf Expansionskurs: Xing-CEO Thomas Vollmoeller

Das Business Netzwerk Xing wächst und gedeiht weiter. Im 1. Quartal 2016 legte der Umsatz um 21 Prozent auf 34,3 Mio. Euro zu. Die kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaften steuern hierzu 18,3 Mio. Euro bei, ein Plus von 15 Prozent. Zweite Umsatzsäule ist das neuere Segment E-Recruiting mit Stellenanzeigen und Tools wie dem Xing TalentManager oder Employer Branding Profiles.

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In diesem Segment wurde mit 12,2 Mio. Euro 28 Prozent mehr erlöst als im Vorjahreszeitraum. Eine kleinere Rolle spielt B2B Advertising & Events, das Umsätze aus Werbung und Ticketing ausweist und um 18 Prozent auf 2,9 Mio. Euro Umsatz wuchs.

Der operative Gewinn (EBITDA) wuchs um 27 Prozent auf 10,4 Mio. Euro. Unterm Strich blieben mit 5,3 Mio. Euro sogar 30 Prozent mehr hängen als im Vorjahreszeitraum. Xing hat im ersten Quartal zudem erstmals mehr als zehn Millionen Mitglieder gezählt. Von Januar bis März sind 470.000 neue Mitglieder dazugekommen, von den neuen haben sich 23.000 für den kostenpflichtigen Premium-Zugang entschieden. Xing hat damit in der D-A-CH-Region insgesamt 903.000 zahlende Mitglieder.

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CEO Thomas Vollmoeller ist entsprechend zufrieden: „Wir sind sehr gut ins neue Jahr gestartet. Die Zeichen stehen in allen Geschäftsbereichen auf Wachstum. Wir heißen so viele neue Mitglieder willkommen, wie noch nie zuvor. Denn ein Xing-Profil gehört in der modernen Arbeitswelt einfach dazu. Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Monaten wichtige Grundlagen für die Zukunft gestellt.“ Gute Zahlen meldet Xing auch bei der Reichweite. Im Januar wurde erstmals die Schwelle von sieben Millionen Unique Usern bei der AGOF überschritten. Die internationale Konkurrenz durch das Business Netzwerk LinkedIn kann dem Platzhirschen im deutschsprachigen Raum offenbar noch nichts anhaben

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Alle Kommentare

  1. Wenn Xing nicht aufpasst werden denen meiner Meinung nach schnell die Mitglieder Wegbrechen. Im Moment kompensieren di dies durch neue Mitglieder.
    Interessant wäre mal eine Statistik was die Seniorität der aktiven Mitglieder angeht. Ein Vorstand von BM beispielsweise ist wenn, dann nur auf LinkedIn und nicht mehr auf Xing. Der selbstständige Bäcker hingegen ist eher auf Xing als auf LinkedIn.

    Besonders bedenklich finde ich die folgenden Änderungen bei Xing:

    http://esser.me/digital-marketing/verwandlung-xing/

  2. Wenn Xing nicht aufpasst werden denen meiner Meinung nach schnell die Mitglieder Wegbrechen. Im Moment kompensieren di dies durch neue Mitglieder.
    Interessant wäre mal eine Statistik was die Seniorität der aktiven Mitglieder angeht. Ein Vorstand von BMW beispielsweise ist wenn, dann nur auf LinkedIn und nicht mehr auf Xing. Der selbstständige Bäcker hingegen ist eher auf Xing als auf LinkedIn.

    Besonders bedenklich finde ich die folgenden Änderungen bei Xing:

    http://esser.me/digital-marketing/verwandlung-xing/

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