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Nach 23 Jahren bei RTL: TV-Talker Heiner Bremer macht Schluss

RTL- und n-tv-Kommentator Heiner Bremer will beruflich kürzer treten
RTL- und n-tv-Kommentator Heiner Bremer will beruflich kürzer treten

Heiner Bremer, 23 Jahre lang Nachrichtenmoderator und Talker bei RTL und n-tv, beendet seine Fernsehkarriere. Der Journalist und Politik-Experte nehme seinen 75. Geburtstag am 11. Juli zum Anlass, um beruflich kürzer zu treten. Am 6. Juni um 17.10 Uhr werde er zum letzten Mal in der Sendung "Das Duell bei n-tv" mit seinen Gästen die wichtigsten politischen Themen der Woche diskutieren.

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Bei Großereignissen will er dem Nachrichtensender aber weiterhin als Politikexperte zur Verfügung stehen.

Bremer, in Pinneberg bei Hamburg geboren, gehörte unter anderem von 1986 bis 1989 der 2Stern”-Chefredaktion an. Im Januar 1994 hob er das “RTL Nachtjournal” aus der Taufe, von dem er sich 2004 nach zehn Jahren verabschiedete. Ab 2003 trat er bei n-tv auf. “Heiner Bremer ist eine der politischen Instanzen in Deutschland”, sagte Geschäftsführer Hans Demmel. “Kaum jemand kennt die deutsche Politiklandschaft wie er. Wir schätzen ihn sehr für seine Expertise, seine Erfahrung und seine Leidenschaft fürs Fernsehen und danken ihm herzlich für sein langjähriges Engagement bei n-tv.”

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Alle Kommentare

  1. Seien wir doch ehrlich: Herr Bremer hatte journalistisch schon fertig, da gingen die meisten heutigen Journalistendarsteller noch zum Kuchen backen in den Sandkasten. Dass er sich dem Teufel RTL verdingte, hat daran auch nichts verändert. Wer in der Jauchegrube sitzt, liefert nun mal keinen Quality Content. Jahr um Jahr die gleiche Art und Weise, wie er uns seine Unfähigkeit zur Recherche und schiere Lebensunkenntnis als “Grand Seigneur” faktenfrei verkaufen wollte. Gut, dass er endlich weg ist. Niemand wird ihn so vermissen, dass man ihn vergessen könnte! Blöd, dass die anderen “Bremers” immer noch da sind.

  2. Erinnerungen an Heiner Bremer:
    * Als FDP-Jungdemokraten-Vorsitzender kämpfte er 1970 gegen den “Genscherismus” und gegen “das Eigentum” – aber für “Systemüberwindung”. Unerhört, diese Parteijugend, damals!

    * 1983 – als “Stern”-Pressesprecher – musste er vor der versammelten Weltpresse die “Hitler-Tagebücher” verteidigen, bis dem “Stern” allmählich schwante, dass die vom Fälscher Kujau stammten. Mehr an Pech für einen angesehenen “Stern”-Sprecher geht nicht! Da hat uns der unschuldige Bremer wirklich leid getan – wir prophezeiten sein Ende. Doch er hat den Super-Gau überlebt, bald war er wieder an Deck, jetzt bei RTL. Im Fernsehen!

    * Bremer blieb stets ein seriöser, liberaler Journalist, der auch als RTL-Moderator nie krawallig (re-)agierte. Er war auch nicht “verschnarcht”, wie böse Kollegen lästerten – er war nur weißhaarig weise geworden.

    Seiner Erfahrung ist der erfolgreiche Aufstieg von “Maybritt Illner” zu verdanken. Deren ZDF-Redaktion hat er nach seiner RTL-Zeit als “aufstockender Rentner” im Hintergrund quasi fehlerfrei aufgebaut und geleitet.

    Danke für Ihre langjährige Lebensleistung, lieber Ex-Kollege Heiner Bremer.

  3. Werde Heiner Bremer im “DD” sehr vermissen, er war und ist eine politische Instanz, vor allem gepaart mit fundiertem Wissen und Glaubwürdigkeit.
    Leider brachte er nicht zu oft die Heuchelei unserer Politiker in Bezug auf die Gesellschaft/Volk zum Ausdruck, warum hat er zurückgeschreckt, er war/ist doch eine souveräne (?) Persönlichkeit.
    Dies gilt auch für sein letztes “Duell”.

  4. Sehr, sehr geehrter Herr Politikexperte Heiner Bremer; Es macht wirklich nur sehr wenig Spaß die Dinge zu beobachten. Gerechtigkeit ist nur eine Vorstellung im Bewusstsein!? Wie viele Bücher sind schon – im besonderen von Schweizer Journalisten – als völlig unmöglich zerrissen worden; als total an den Haaren herbeigezogen worden; als frei [z]erfunden worden? Die waren alle in Auschwitz, nur nicht dort.
    Es ist eine Wahrheit die noch gefunden werden muß. Lügenpresse – Wahrheitspresse? Es ist erschreckend; wie der doofe HITLER zum Nazi wurde; zum Nazi werden konnte, zum Nazi werden mußte!? Dass man mal etwas erfährt, was geradezu mit Absicht verfälscht wurde. Aber kann uns das die Augen verdrehen über das eigene Land? Wenn alles so einfach wäre – da haben Sie unbedingt Recht. Nur, da ist noch eine Nuss zu knacken. Zur Amtseinführung von Mr. Donald Trump. Vielbeklagt von gewissen Leuten. Wie war das bei der Amtseinführung des Versagers Adolf? Ein Buch gibt darüber Auskunft: „Hitler war ein Britischer Agent!“ Das Buch wurde jetzt – man denkt es zu Recht eigenartig – zuletzt ins Deutsche übertragen. Wie kann man von einem Mann ein Wohlwollen gegenüber dem Deutschen Staat erwarten, der im Dienst einer fremden Macht stand? Um die Sache mehr zu verdeutlichen, warum sagt uns Niemand, dass der Großkopf Adolf perfekt sprach Englisch sprach und Französisch? Wo war Hitler in der Zeit zwischen 1911 und 1914? Er war in England und Irland. Eigenartig, da gibt es eine Lücke in dem Geschichtsbewusstsein gewisser Leute. Das Victorianische Zeitalter mit anderen Mitteln läßt grüßen. Da gibt es Leute, die einen perfekten Überläufer erzeugen.
    Noch etwas zur Unwahrheit. Die Deutschen hatten die Atombombe. „Und sie hatten sie doch!“ von Edgar Mayer & Thomas Mehner Koop (ISBN 978-3-86445-296-3). [Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe]. Wie sich zeigt wurde das Biest Hitler gefragt‚ ob er die A-Bombe einsetzen wollte? Die Antwort war NEIN! Er wollte die Bombe nicht einsetzen. Man hatte dem Biest Hitler gesagt, daß 1oo.ooo Deutsche bei dem Abwurf sterben würden. Das ist aber nur ein Halm in der Vergangenheit. Warum dann marschierte der fiese Adolf in Polen ein? Das muß man sagen, daran ist Winston Churchill schuld. Der Mann ging in der Zeit des bestehenden Hitler-Stalin Paktes nach Moskau und gab Generallismus Stalin die Genehmigung, in Polen so viele polnische Offiziere zu töten, wie er es für richtig hielt – natürlich nach dem Einmarsch in Polen. Die polnischen Piloten kämpften in IHREN eigenen Flugzeugen gegen die Göbels-Luftwaffe und gewannen die Schlacht um England, später als die Leichen von Kathyn …
    — — —
    Die Horten Brüder hatten ein völlig neues Flugzeug entwickelt mit Genehmigung von Göbbels . Einen NURFLÜGEL-Jäger. Ein Jäger der seiner Zeit um Jahrzehnte voraus war und England in einen Notstand bei Verteidigung und Radarabwehr gebracht hätte. Das sind Aussagen der Spezialisten, die die Maschine in den USA nachgebaut hat. Vor dem Einsatz verlangte Hitler; die Maschine in doppelter Größe zu erhalten, um den Kampf in die USA zu tragen. Er gab den letzten Kriegsentscheidenden Vorteil auf mit einer Ausrede – er wußte um die Kriegsentscheiden Auswahl – er wußte daß das Model aus dem Abwehrkampf und genommen werden mußte – das hätte im letzten Moment den Krieg gewendet. Das mit dem Krieg in die USA tragen – ein haltloser Einwand – es fehlte die Zeit. Der Krieg war in seinem Ende angekommen.
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    Die beiden Bücher sind es bestimmt Wert gelesen zu werden.
    Mit herzlichem Gruß Dagobert R Forner
    Dag R Forner Dipl Ing 50169 Kerpen – forner@athenus.de
    — — —
    Greg Hallett Neuseeland. ˃ ISBN: 0-473-10453-9 “Hitler was a British Agent” ǂ 6oo Seiten
    Jetzt auch übersetzt ins Deutsche!!! → ‚Hitler war ein Britischer Agent‘ ISBN 978-0-9852278-1-4
    Edgar Mayer + Thomas Meyer ˃ „Und sie hatten sie doch“ / (die A-Bombe)

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