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Madsack bringt hauseigenes Traffic-Analyse-Tool “Sonar” auf den Markt

Christoph Rüth ist Konzerngeschäftsführer bei der Mediengruppe Madsack
Christoph Rüth ist Konzerngeschäftsführer bei der Mediengruppe Madsack

Die Madsack Mediengruppe hat in den vergangenen Monaten ein eigenes Analyse-Tool gebaut, das erlaubt, den Traffic über mehrere Plattformen hinweg zu analysieren und miteinander zu vergleichen, um das Trafficmanagement so effizienter zu gestalten. Nun will das Unternehmen mit dem Produkt Geld verdienen und stellt es auch anderen Publishern zur Verfügung.

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Das Produkt ist quasi eine stark weiterentwickelte Version vergleichbarer Tools wie Google Analytics, bietet jedoch die Möglichkeit, den Traffic über mehrere Plattformen hinweg im Auge zu behalten und ihn zu analysieren. Madsack setzt es nach einer Testphase bei seiner Website HAZ.de mittlerweile über zwölf Seiten hinweg ein, die miteinander verglichen werden können. Das Produkt eignet sich vor allem, wenn von zentraler Stelle aus mehrere Seiten verwaltet werden. Wie beispielsweise beim zu Madsack gehörendem Redaktionsnetzwerk Deutschland, das überregionale Themen an die eigenen Titel liefert. Die Redaktion kann verfolgen, wie dieselben Themen auf verschiedenen Websites angenommen werden. Mit den Erkenntnissen sollen sie Inhalte ihrer Portale beispielsweise besser steuern und optimieren können. Darüber hinaus bereite Sonar auch die Performance in sozialen Netzwerken auf. Die Überwachung von sozialen Netzen zur Erkennung von Trends oder Viral-Hits, beinhaltet Sonar Analytics zwar nicht. Allerdings biete das Programm einfache Schnittstellen, um einschlägige Analyse-Tools an das Programm andocken zu können, heißt es.

“Ziel des Traffic-Managements ist es, das vermarktbare Inventar zu erhöhen und damit die Umsätze zu steigern”, so der Verlag. “Die definierten Kennzahlen sind sowohl in Echtzeit, als auch segmentiert für historische Zeiträume darstellbar. Für eine tiefergehende Analyse kann die Datenaufbereitung auf Ressortebene, für Themenseiten und Einzelartikel erfolgen. Bei einzelnen Artikeln erfasst das Tool beispielsweise die bedeutendsten Traffic-Quellen, die Performance in sozialen Medien sowie die Topschlüsselwörter, mit denen Beiträge via Google gefunden wurden.”

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Christoph Rüth, Konzerngeschäftsführer erklärt: “Durch die Art und Weise wie die Daten aufbereitet werden, lassen sich einfache Handlungsempfehlungen ableiten. Für unsere Leser können wir so unsere Nachrichtenportale kontinuierlich noch attraktiver gestalten und gleichzeitig die Vermarktungserlöse steigern.“ Darüber hinaus sei das Produkt auch für Abteilungen außerhalb der Redaktion geeignet, beispielsweise für Vermarktung und Marketing.

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