Partner von:
Anzeige

Quartalszahlen: Sky Deutschland meldet operativen Gewinn in Höhe von 3 Millionen Euro

Sky Deutschland-Chef Carsten Schmidt
Sky Deutschland-Chef Carsten Schmidt

Sky Deutschland wächst weiter: Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 einen Zuwachs von 73.000 Abonennten und zählt damit nun 4,57 Millionen Kunden. Die Erlöse kletterten in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 1,47 Milliarden Euro – ein Plus von 10 Prozent.

Anzeige
Anzeige

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2015/2016 erzielte Sky Deutschland darüber hinaus erstmals seit dem Launch der Marke Sky auf Quartalsbasis für den Zeitraum Januar bis März einen operativen Gewinn in Höhe von 3 Millionen Euro, während das 9-Monats-EBIT bei -45 Millionen Euro lag.

Die Anzahl aller bezahlten Abonnementprodukte stieg im 3. Quartal um 199.000 auf nun 7,9 Millionen. Das im 2. Quartal neu eingeführte Basispaket Sky Entertainment wird mittlerweile von über 40 Prozent aller Neukunden gebucht. Der durchschnittliche Umsatz pro Neukunde erhöhte sich so im 3. Quartal um fast 2 Euro pro Monat.

Anzeige

Bei der non-linearen Programmnutzung verzeichnete das Unternehmen im 3. Quartal 86,4 Millionen Einzelabrufe und steigerte seine Unique Views von 24.9 Millionen im Januar auf 32,6 Millionen im März, was einem Plus von 31 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs die non-lineare Nutzung um über 10 Prozent.

„Ein zweistelliges Umsatzplus, 73.000 neue Kunden in Deutschland und Österreich, ein operativer Gewinn von 3 Millionen Euro sowie Zuschauerzahlen auf Rekordniveau untermauern die Attraktivität unseres Angebots”, sagt Carsten Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Sky Deutschland. “Die steigenden Nutzungszahlen der Sky Programme – linear und insbesondere on demand – sowie der sehr erfolgreiche Produktlaunch von Sky Box Sets bestätigen uns auf dem Weg, ein noch besseres Entertainmenterlebnis für die ganze Familie zu bieten.” In Zukunft werde Sky vor allem sein Engagement bei eigenproduzierten Inhalten “spürbar ausbauen”, so Schmidt. Besondere Hoffnungen hat er für das Serienprojekt “Babylon Berlin”, das “erst den Startpunkt dieser Entwicklung” markiere.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia