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Pelzig, übellaunig und bewegungsfaul: Dieser Sportmuffel hat das Zeug zum Werbestar

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Ob nun der kleine Hunger oder der innere Schweinehund. Die Werbung liebt komische Tiere. Neueste Kreation auf diesem Gebiet ist der Sportmuffel. Er ist haarig, übellaunig und hasst jegliche Form von Bewegung - bis er die coolen Sport-Klamotten von Outfitter kennenlernt.

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Tatsächlich ist der Hamburger Agentur Blood mit dem Sportmuffel ein pelziges Werbetierchen gelungen, von dem wir wohl noch öfter hören werden. Denn der erste Spot ist wirklich ganz unterhaltsam.

OUTFITTER TV-Spot „Der Sportmuffel“ (Extended Version) from OUTFITTER on Vimeo.

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Alle Kommentare

  1. Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger. Und gefährdet Arbeitsplätze. Oliver Hassencamp

    Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich in der Werbung welche Tabletten dagegen helfen.
    Bette Davis

    Manche erinneren sich vielleicht noch an Tilly:

    “Sie baden Ihre Hände in Geschirrspülmittel.”
    “Geschirrspülmittel?”
    “Keine Angst, das ist Palomlive.”

    Oder:

    “Meister Proper wäscht so sauber, daß man sich drin spiegeln kann.”

    “Pack den Tiger in den Tank.”

    “Wer wird denn gleich in die Luft gehen?”

    “Persil. Da weiß man, was man hat.”

    “Mars macht mobil.”

    “Tokio. Die Frisur sitzt. 3-Wetter-Taft”

    Woran kann ich mich im Jetzt erinnern? An ein überdrehtes Roboter-Auto, dessen Marke ich immer vergesse.

  2. Wir schalten ab, weil Reklame schrill geworden ist und wir überall damit überfrachtet werden. Das Dauergejingel in den Kaufhäusern nervt. Oft ist es zu laut. Oder dauerquäkende Monitore, die Putzlumpen empfehlen, da macht man einen Bogen drum.

    Auch die aufdringlichen Überblendungen im Radio nerven. Was nervt, da hört man nicht hin, das kauft man nicht.

    Wir kennen die Farbe der telekom, weil die Plakate monströs sind und die Gegend verunstalten. Das monothone Lila wirkt abstoßend. Kein Mensch würde sein Haus Lila anstreichen. Oder in Lila rumlaufen.

    Wir identifizieren uns auch nicht mit den Typen auf den Plakaten, das sind wir nicht. Die wirken wie schlechten Schauspieler in Kunstlandschaft, aber Tilly, das ist meine Tante. Wenn die was sagt, dann mach ich das.

    Und wenn wir lachen, vergessen wir das Produkt.

    Reklame muß einfach sein, unaufdringlich und auf den Punkt kommen: Die Frisur sitzt.

    Dann sitzt auch das Produkt.

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