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Karsten Binder übernimmt Nordwestradio-Leitung

Programmchef Karsten Binder, “Nordwestradio”:  ehemaliges Gemeinschafts-Programm mit dem NDR wird umgetauft
Programmchef Karsten Binder, "Nordwestradio": ehemaliges Gemeinschafts-Programm mit dem NDR wird umgetauft

Karsten Binder übernimmt am 1. März die Leitung des Nordwestradios, dem Kulturradio von Radio Bremen. Binder war zuvor für das Funkhaus Europa zuständig, das zur Abteilung "Gehobene Angebote" weiterentwickelt wird.

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Jan Weyrauch, der Radio Bremen-Programmdirektor, hatte bereits Mitte des vergangenen Jahres bekanntgeben, die Nachfolge des bisherigen Nordwestradio-Leiters Jörg-Dieter Kogel mit Karsten Binder besetzen zu wollen. Kogel verabschiedete sich Ende Januar 2016 in den Ruhestand.

“Karsten Binder ist eine Idealbesetzung für den Posten. Er ist ein erfahrener Radioexperte, kennt sich in der Kultur aus und hat zudem mit Projekten wie den ‘Musikhelden’ oder Bremen NEXT bewiesen, dass er auch Bewegtbild und das Netz versteht. Er denkt crossmedial und ist im Hause bestens vernetzt. Wir freuen uns auf seine Arbeit”, so Jan Weyrauch.

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Karsten Binder hat zuletzt als Leiter des zukünftigen Bremen Next, das neue junge, crossmediale Angebot von Radio Bremen für die “mobile” Generation der 15- bis 25-Jährigen, aufgebaut. Und er leitet seit knapp zehn Jahren die Bremer Redaktion von Funkhaus Europa. Der neue Nordwestradio-Chef ist seit mehr als 25 Jahren bei Radio Bremen, hat bei Bremen Vier als verantwortlicher Redakteur gearbeitet, bei Radio Bremen 2 das “Journal am Morgen” moderiert und auf der Hansawelle, später auf Bremen Eins die “Rundschau”.

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Alle Kommentare

  1. Dieser “crossmediale” Rundumschlag auf jedem Kanal mit seinem urbanen Popmist und seinen ungeschickten Überblendungen, den schrillen Jingles, dem Lifestylegeschwätz und authistischen Erklärbärlehren ist die reine Folter.
    Radio Bremen ist ein hermetisches Bollwerk vor der Welt da draußen.

    Genauso, wie die Kaufhäuser nicht kapieren, daß der Jugend-Lärm im Erwachsenenalter peinlich berührt und zur Flucht animiert, so kapieren die Radiomacher nicht, daß der Hörer in Ruhe gelassen werden will, statt aufgeregt von einem Medium zum anderen zu hetzen, um sich multimedial selbst zu ertränken. Der klebt nicht an deren Lippen. Sagt denen das bitte jemand?

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