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Blendle-Charts: NZZ landet mit Ende der iPhone-Ära den Verkaufshit der Woche

Auf dem Treppchen der Blendle-Charts: Die NZZ sowie zwei Mal Die Zeit
Auf dem Treppchen der Blendle-Charts: Die NZZ sowie zwei Mal Die Zeit

(Fast) kein Blendle-Treppchen ohne Die Zeit: Die Wochenzeitung landet in dieser Woche mit gleich zwei Stücken in den Top 3 der beim Online-Kiosk meist verkauften Artikel. An die Spitze des Rankings geschafft hat es allerdings die Neue Zürcher Zeitung mit einem Artikel zum World Mobile Congress in Barcelona, der sich mit dem Wandel des Smartphones und dem möglichen Ende der iPhone-Ära beschäftigt.

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In seinem Artikel “Das Smartphone muss sich neu erfinden” beschäftigt sich Autor Jürg Müller mit der Frage, weshalb sich das Smartphone seit der revolutionären Einführung des ersten iPhones nicht wirklich weiterentwickelt hat und damit, dass der Markt nur mit Hilfe von Innovationen neuen Schwung erfahren kann.

Auch in dieser Woche wieder erfolgreich bei Blendle ist Die Zeit. Mit “Allah entscheidet, wann der Tod kommt…” hat die Wochenzeitung einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel veröffentlicht, in dem ein Flüchtling erklärt, weshalb er ohne Hoffnung auf Familiennachzug oder eine Zukunft in Deutschland nach Syrien zurückkehren will. Die Geschichte interessierte die Leser so sehr, dass es für den zweiten Platz reichte. Das zweite Treppchen-Stück und damit Platz 3 ist ein Zeit-Interview mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer.

Zwei Platzierungen in den Top 10 holte in dieser Woche die Süddeutsche Zeitung mit einem Interview über Risiken des Alltags (Platz 4) und mit einem Seite-3-Stück (Platz 8). Die Spiegel-Story “Ein rechtes Rätsel” schaffte es auf Platz 5.

Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 17. bis 24. Februar 2016:

  1. Das Smartphone muss sich neu erfinden“, Neue Zürcher Zeitung, Jürg Müller, 624 Wörter, 0,45 Euro
    Analyse zum Mobile World Congress: Mit rückläufigen Verkäufen und ohne grundlegende Innovationen neigt sich die iPhone-Ära dem Ende zu.

  2. Allah entscheidet, wann der Tod kommt…“, Die Zeit, Arif Abbas, 1946 Wörter, 0,59 Euro
    Offener Brief an Angela Merkel: Ein Geflüchteter erklärt, warum er ohne Hoffnung auf Familiennachzug oder eine Zukunft in Deutschland nach Syrien zurück kehren will.

  3. Jetzt reden wir über alles“, Die Zeit, 1946 Wörter, 0,59 Euro
    Ein „größenwahnsinniges” Gespräch mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer über die ganz großen Zusammenhänge. 3576 Wörter, 0,89 Euro

  4. Man muss auch genießen“, Kai Kupferschmidt, Süddeutsche Zeitung, 1392 Wörter, 0,79 Euro
    Interview über die Risiken des Alltags: Cambridge-Risikoforscher David Spiegelhalter über die wirkliche Wahrscheinlichkeit von Gefahren.

  5.  „Ein rechtes Rätsel“, Der Spiegel, Maximilian Popp, Andreas Wassermann, Steffen Winter, 3323 Wörter, 1,99 Euro
    Geschichte zum Aufstieg der Rechtsextremen  in Sachsen, und wie es dazu kommen konnte.

  6. Gipfel der Illusionen“, Handelsblatt, Thomas Tuma, 1473 Wörter, 0,35 Euro
    Der stellvertretende Chefredakteur des Handelsblatt darüber, wie Firmen mit versteckten Preisen, horrenden Aufschlägen Konsumenten ausnehmen.

  7. Die Zuckerberg-Formel“, Welt am Sonntag, Thomas Heuzeroth, 1099 Wörter, 0,35 Euro
    Neun „einfache Regeln”, mit denen es Mark Zuckerberg vom Studenten zum globalen Erfolg brachte.

  8. Routine“, Süddeutsche Zeitung, Cornelius Pollmer , 2408 Wörter, 0,79 Euro
    Außergewöhnliche Seite Drei zu den Angriffen auf Flüchtlinge in Clausnitz, und die routinierte Reaktion von Behörden, Politiker und Medien.

  9. Bereichert euch“, WirtschaftsWoche, Dieter Schnaas, 1648 Wörter, 0,69 Euro
    Wie der Plattform-Kapitalismus von Uber und Co. zu einer „beispiellosen Umverteilung” führt, und Reiche noch reicher macht.

  10. Anzeige
  1. Merkels Masterplan“, Cicero, Christoph Schwennicke, 1023 Wörter, 0,35 Euro
    Literaturwissenschaftlerin Gertrud Höhler kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik als „radikale Vision eines Vielvölkerstaats”.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

Die meist verkaufte Geschichte der Woche findet sich natürlich auch in den Top-Artikeln aus den Ressorts Medien und Tech wieder. Auch hier setzte sich das Stück der NZZ durch, gefolgt von einem Interview mit der ZDF-Journalistin Dunja Hayali, das der stern mit ihr geführt hat. Auf Platz 3 aus dem Segment findet sich dann nochmals die NZZ wieder.

  1. Das Smartphone muss sich neu erfinden“, Neue Zürcher Zeitung, Jürg Müller, 624 Wörter, 0,45 Euro
    Analyse zum Mobile World Congress: Mit rückläufigen Verkäufen und ohne grundlegende Innovationen neigt sich die iPhone-Ära dem Ende zu.

  2. Ich war wund und angreifbar…“, Stern, Andreas Hoiden-Borchers und Lorenz Wolf-Doettinchen, 2278 Wörter, 0,65 Euro
    Interview mit ZDF-Journalistin Dunja Hayali, nachdem sie sich in einer Dankesrede gegen den Hass im Netz aussprach, und damit einen Nerv traf.

  3. Digitale Diät“, Neue Zürcher Zeitung, Claude Settele, 805 Wörter, 0,45 Euro
    Ratgeber-Stück zur neuen, von ständiger Erreichbarkeit geprägten Arbeitswelt.

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Alle Kommentare

  1. Moin, gibt es eigentlich auch absolute Zahlen der Zugriffe auf Blendle? Das wäre ja mal interessant im Zuge der ganzen Paid Content Diskussion. Oder macht Blendle das aus gutem Grund nicht?

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