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Top in den Blendle-Charts: “Der arabische Mann” und “Der Märchenonkel”

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Zeit-Vize Bernd Ulrich und sein Artikel "Wer ist der arabische Mann?"

Bernd Ulrich führt erneut die offiziellen Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops Blendle an. Sein Essay "Wer ist der arabische Mann?" ist die Nummer 1 der Woche - gefolgt vom Spiegel-kritischen Stück über Jürgen Todenhöfer: "Der Märchenonkel". Ebenfalls in der Top Ten dabei: Gerhard Schröder und das Handelsblatt-Gespräch zwischen Miriam Meckel und Zanny Minton Beddoes.

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Bernd Ulrich führte bereits die erste Ausgabe der Blendle-Charts an, die MEEDIA im Oktober veröffentlichte. Damals schrieb er in “Naivität des Bösen” über die Flüchtlingspolitik. In “Wer ist der arabische Mann?” redet er nun über den “arabischen Sexismus – und über den volkspädagogischen Umgang mit bitteren Wahrheiten”. Sein Artikel, den Blendle für 29 Cent verkauft, kam so gut an, dass er laut Blendle “der bisher viralste” überhaupt auf der Plattform war, sich also durch Likes und Empfehlungen massiv weiter verbreitet hat. Die Verkaufszahlen waren ebenfalls top – so top zumindest, dass sie für den ersten Platz reichen. Konkrete Verkaufszahlen nennt Blendle bekanntermaßen nicht.

Dahinter folgt die kritische Auseinandersetzung des Spiegels mit Bestseller-Autor Jürgen Todenhöfer mit der Headline “Der Märchenonkel”. Platz 3 geht wiederum an Die Zeit – mit einer Begegnung mit einem marokkanischen Kleinkriminellen in Köln. Auch auf Platz 9 findet sich Die Zeit noch einmal mit einem Stück zur Debatte nach der Kölner Silversternacht.

Mit zwei Gesprächen hat es das Handelsblatt in die Top Ten geschafft: mit dem Gerhard-Schröder-Interview, das sich auf Rang 4 findet, sowie dem Gespräch zwischen den Chefredakteurinnen Miriam Meckel (Wirtschaftswoche) und Zanny Minton Beddoes (Economist).

Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 13. bis 19. Januar 2016:

1. “Wer ist der arabische Mann?” – Die Zeit, Bernd Ulrich, 1774 Wörter, 29 Cent
Der viralste Artikel auf Blendle bisher: Neues Essay von Bernd Ulrich über „den arabischen Mann“, und das Problem mit ihm.

2. “Der Märchenonkel” – Der Spiegel, Özlem Gezer, 4005 Wörter, 1,99 Euro
Hat Besteller-Autor Jürgen Todenhöfer von seiner Reise „in den IS“ Lügen erzählt? Spiegel-Journalistin Özlem Gezer lässt einen Mitreisenden zu Wort kommen.

3. “‘Ist doch niemand gestorben’” – Die Zeit, Mohamed Amjahid, 1796 Wörter, 29 Cent
Begegnung mit einem marokkanischen Kleinkriminellen in Köln. Ein Gespräch über die Ereignisse der Silvesternacht.

4. “‘Da wurde schlicht die Realität ignoriert’” – Handelsblatt, Sven Afhüppe und Gabor Steingart, 3564 Wörter, 45 Cent
Gerhard Schröder spricht: Exklusiv-Interview mit dem ehemaligen Kanzler über die Flüchtlingskrise in Deutschland.

5. “Sommerkleid, selbstgenäht” – Der Spiegel, Miriam Olbrisch, 1119 Wörter, 75 Cent
Kurzrecherche über Status-Symbole der Generation Y, warum deren Wunsch nach ihnen genau so groß ist, wie der ihrer Eltern, aber sich die Symbole verändert haben.

6. “‘Wer verzagt reagiert, hat schon verloren’” – Handelsblatt, Gabor Steingart, 2944 Wörter, 45 Cent
Gipfeltreffen der Wirtschafts-Chefredakteurinnen: Miriam Meckel, WiWo, und Zanny Minton Beddoes, Economist, im Gespräch.

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7. “Scheinheilige” – Süddeutsche Zeitung, Evgeny Morozov, 1186 Wörter, 79 Cent
Essay von Evgeny Morozov darüber wie sich Social-Media-Giganten sektenartig verhalten. Und Kunden so zu ihren Lobbyisten machen.

8. “Unsagbar” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Jost Kaiser, 839 Wörter, 45 Cent
Wie sich nach die Rede von „Denkverboten“ und „Tabus“ zur Obsession wird. Von Jost Kaiser.

9. “Mein Silvester” – Die Zeit, Malin Schulz, 702 Wörter, 29 Cent
Kurze Kolumne von Malin Schulz, die an Silvester auch belästigt wurde. Auch von arabischen Männern, sich aber nicht von ihrer Angst leiten lassen will.

10. “‘Terroristen denken an etwas viel Größeres’” – Die Welt, Martina Meister, 1128 Wörter, 25 Cent
Begegnung mit dem momentan berühmtesten Richter Frankreichs, Marc Trévidic. Warum er nach Paris eine neue, viel verheerendere Attacke befürchtet.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

Das Meckel-Minton-Beddoes-Gespräch führt auch die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech an. Platz 2 findet sich ebenfalls in der Gessamt-Top-Ten, Rang 3 geht hier an den Economist.

1. “‘Wer verzagt reagiert, hat schon verloren’” – Handelsblatt, Gabor Steingart, 2944 Wörter, 45 Cent
Gipfeltreffen der Wirtschafts-Chefredakteurinnen: Miriam Meckel, WiWo, und Zanny Minton Beddoes, Economist, im Gespräch.

2. “Scheinheilige” – Süddeutsche Zeitung, Evgeny Morozov, 1186 Wörter, 79 Cent
Essay von Evgeny Morozov darüber wie sich Social-Media-Giganten sektenartig verhalten. Und Kunden so zu ihren Lobbyisten machen.

3. “The Other Side of Paradise” – The Economist, 1007 Wörter, 25 Cent
Warum Tech-Start-ups für Arbeiter viel weniger glamourös ist, als ihr Ruf.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

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