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Paid Content à la carte: LaterPay bietet jetzt auch Mikro-Abos an

LaterPay-CEO Cosmin Ene
LaterPay-CEO Cosmin Ene

LaterPay, ein Anbieter von Online-Bezahlsystemen, erweitert sein Portfolio und bietet jetzt auch so genannte Mikro-Abos an. Das bedeutet, Inhalte-Anbieter können Nutzern bestimmte gebündelte Inhalte oder Rubriken im Abo verkaufen. Bekannt geworden ist LaterPay vor allem mit seinem Angebot für Micropayment und der Möglichkeit sofort zu lesen und später zu zahlen.

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Das Startup aus München hat vor allem für Micropayment ein cleveres System erfunden: Nutzer, denen ein Inhalt gut gefällt, können diesen mit Hilfe von LaterPay käuflich erwerben und sofort konsumieren. Gezahlt wird später, wenn über alle LaterPay-Angebote hinweg eine Mindestsumme von fünf Euro erreicht wurde. Inhalte-Anbieter können aber auch Inhalte zum Sofort-Kaufen definieren und es gibt die Möglichkeit, Zeitpässe einzurichten – also zeitlich begrenzte Flatrates für bestimmte Inhalte, die sich nicht automatisch verlängern.

Nun bietet LaterPay neuerdings auch so genannte Mikro-Abos an. Das heißt, der Inhalte-Anbieter kann bestimmte Inhalte definieren, die von Nutzern kostenpflichtig abonniert werden.

Cosmin Ene, CEO von LaterPay: “Es gibt kein Bezahlmodell, das für alle User Sinn macht. Für Nutzer auf der Suche nach bestimmten Inhalten auf einer Website ist Pay-per-Use eine gute Option. Für Stammleser einer Website macht hingegen ein Zeitpass oder ein Mikro-Abo Sinn. Websitebetreiber können ihren Besuchern damit zu jedem Zeitpunkt ein auf die Nutzungsgewohnheiten zugeschnittenes Angebot machen.“

In Deutschland arbeiten u.a. die Hamburger Morgenpost, Geo, Golem.de, Gutjahr.biz, journalist.de und wissenschaft-aktuell.de mit LaterPay zusammen. Der Blogger Richard Gutjahr hat im Oktober 2014 eine interessante Bilanz seiner Erfahrungen mit LaterPay veröffentlicht. Der Artikel kostet übrigens schmale 10 Cent, die sich durchaus lohnen, sollten Sie sich für das Thema Paid Content interessieren.

(swi)

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