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Von Pfeilen durchbohrt: Matthias Matussek inszeniert sich auf Facebook als Opfer

Erkennen Sie den Unterschied: Matthias Matussek vor und nach seinem Zoff mit Springer

Neues von Matthias Matussek. Nach seinem Rauswurf bei Axel Springer inszeniert sich Matussek bei Facebook von Pfeilen durchbohrt. Und teilt nebenbei gegen seine früheren Spiegel-Chefs Klaus Brinkbäumer und Martin Doerry aus.

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Ein gezeichneter Matthias Matussek, von Pfeilen durchbohrt. Vielleicht sogar von vergifteten Pfeilen? Das neue Profilbild des suspendierten Welt- und einstigen Spiegel-Autors spricht Bände darüber, wie sich Matussek in der aktuellen Auseinandersetzung mit Axel Springer selbst wahrnimmt. Zur Erinnerung: Nach einem umstrittenen Posting zu den Paris-Anschlägen und einer darauffolgenden Auseinandersetzung trennte sich Springer von Matussek. Über seinen Anwalt hat Matussek mittlerweile Kündigungsschutzklage eingereicht.

So darf man das neue Profilbild wohl durchaus als Statement von Matthias Matussek verstehen. In den Kommentaren postet Matussek außerdem das Cover seiner Spiegel-Titelstory über Herman Hesse aus dem Jahr 2012. Zeile im Heft: „Ich mach mein Ding“, Zeile auf dem Cover: „Der Störenfried“ samt Stinkefinger-Optik. Matussek schreibt dazu:

Er war der bestverkaufte Titel des Jahres, dies „Lob des Eigensinns“ und Klaus Brinkbäumer, der Spießer, überreichte mir eine Abmahnung des Spießers Martin Doerry, und keiner von ihnen begriff auch nur im Entferntesten, worin die Ironie bestand, die in diesem Vorgang lag – niederschmetternd genug für mich, um mich woanders hin zu orientieren.

Auch Verlegersohn Konstantin Neven DuMont meldet sich zu Wort, sorgt sich, wie Matussek nunmehr seinen Lebensunterhalt bestreitet.

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Mit dem Smiley sollte er doch eigentlich vorsichtig sein …

(swi)

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