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Magazin „für die dritte Lebenshälfte“: Aus Brigitte Paris wird Brigitte Wir

Karin-Weber Duve ist Redakteurin von Brigitte Wir

Das neue Magazin aus dem Hause Gruner + Jahr für Frauen ab 60 – oder wie es der Verlag arithmetisch unkonventionell formuliert: für die „dritte Lebenshälfte“ – wird nun endgültig Brigitte Wir heißen und erstmals am 16. September verkauft. In der Entwicklungsphase hörte das Magazin noch auf den Namen Brigitte Paris und zielte auf Frauen ab 55. 

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Den Schritt um fünf Jahre nach oben in der Zielgruppe hat man vielleicht auch gemacht, um etwas mehr Abstand zu Brigitte Woman zu haben, ein Ableger, der auch schon älter als die Haupt-Brigitte positioniert ist. Brigitte Woman richtet sich an Frauen ab 40, hat aber laut G+J 33 Prozent Leserinnen in der Altersgruppe von 50 bis 59 Jahre. Brigitte Wir erscheint erstmals am 16. September zum Preis von 4,50 Euro. „Brigitte Wir zieht den Hut vor Frauen ab 60 und steht ihnen ab jetzt mit einem neuen Magazin zur Seite“, so Karin Weber-Duve, Redakteurin von Brigitte Wir. Den Namen erklärt sie folgendermaßen:“Wir sind viele, wir werden immer mehr und wir wollen das Prinzip der Gemeinschaft, der Solidarität stärken.“

Jede Ausgabe Brigitte Wir bietet neben Gesundheits-, Psycho- und Kulturthemen einen ausführlichen monothematischen Service-Teil, etwa zu den Themen Wohnen, Geld oder Medizin. Die zweite Ausgabe erscheint Mitte November. 2016 soll Brigitte Wir viermal erscheinen.

Den Start von Brigitte Wir begleiten eine Anzeigenkampagne, eine Postkarten-Sampling- Aktion und verschiedenen Werbe-Maßnahmen am Point-of-Sale. Die Kampagne steht unter dem Motto „Über 60 – und wir sind stolz darauf“. Die Zeile des ersten Anzeigen-Motives lautet: „Alter? Ich nenne es Leben für Fortgeschrittene“. Ziel der Kampagne sei es, Brigitte Wir erfolgreich im deutschen Markt zu positionieren und den Verkauf anzukurbeln. Das erste Motiv wird ab dem 16. September in Medien wie stern, Gala, Viva, Für Sie, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu sehen sein. Die Kampagne wurde bei Gruner inhouse entwickelt und hat ein Bruttowerbevolumen von rund einer Mio. Euro.

(swi)

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