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Sex-Cover: So spottet das Netz über den Spiegel-Titel

Let’s talk about sex, denn Sex sells: Der aktuelle Spiegel macht in dieser Woche mit der neuen Sexualität der Frauen auf. In Zeiten von BND-Skandal und Flüchtlingskatastrophen ist das – in gewissem Sinne – eine mutige Titelentscheidung. Auch wenn es die Kiosk-Verkäufe wohl freuen wird, sorgte die Cover-Entscheidung im Social-Web für einige Häme. Dabei setzte der Spiegel schon immer auch auf die Sex-Karte.

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Trotzdem juckte es viele Twitterer natürlich, ihren Kommentar zum Thema abzugeben.

In der Verweigerung eins echten Nachrichten-Covers, ist der Spiegel wahrlich nicht alleine. Der Focus, der stern, die Welt am Sonntag und auch Die Zeit setzen auf Unpolitisches.

Grundsätzlich machen sich erste Beobachter Sorgen, dass der Spiegel in der Auswahl seiner – vermeintlichen – Dauer-Themen neue Schwerpunkte setzen könnte.

Dabei sei der Fairness halber erwähnt, dass die Hitler-Dichte auf Spiegel-Titelseiten früher um einiges größer war.

Das gilt aber auch für die Sex-Cover. So setzte das Nachrichtenmagazin schon immer auf weibliche Titel-Reize. Ronnie Grob machte sich fix die Mühe, allein nur vier Beispiele aus dem Jahr 1978 herauszusuchen.

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