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Social-Media-Studie: Journalisten haben wenig Lust auf Facebook und Twitter

Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Social-Media-Muffel – sowohl beruflich als auch auch privat. Zu diesen Ergebnissen kam eine Studie von Mount Barley Publishing. Nur 32 Prozent nutzen in ihrer Freizeit Soziale Netzwerke, im Arbeitsalltag ist gerade einmal 1 Prozent mehr.

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Für die Untersuchung befragte der Verlag  470 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Demnach haben die Redakteure und Reporter offenbar nur wenig Lust auf Social Media: Während 52 Prozent der Durchschnittsdeutschen „relativ häufig, häufig oder sehr häufig“ Mitteilungen in den Sozialen Netzwerken versenden, sind es bei den Journalisten gerade einmal 32 Prozent (beruflich 33).

Das Versenden von E-Mails ist laut der Studie schon deutlich verbreiterter: 88 Prozent der befragten Journalisten gaben an relativ häufig, häufig oder sehr häufig elektronische Post zu versenden, beruflich waren es 90 Prozent.

Darüber hinaus bleiben vor allem Print-Macher ihrer Gattung treu und geben wesentlich mehr Geld für gedruckte Medien aus als der Durchschnittsdeutsche.

imgo

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