Donald Trump und der wohl unpassendste Tweet zur Charlie Hebdo-Tragödie

Dieser Tweet hätte wohl auch von der US-Waffenlobby American Rifle Association kommen können. In bester Cowboy-Manier äußerte sich der selbstverliebte Immobilien-Zampano Donald Trump zu dem Anschlag auf die Charlie Hegdo-Redaktion. Seine Meinung: Wären die Franzosen bewaffnet gewesen, hätten sie sich wenigstens wehren können. Die Folge war natürlich eine kräftige Empörungswelle.

So twitterte er: „Wenn die Opfer bewaffnet gewesen wären, hätten sie wenigstens die Chance auf einen fairen Kampf gehabt“. Dem nicht genug, legte er dann noch einmal mit Blick auf die US-Waffengesetze, über deren Verschärfung mal wieder diskutiert wird, nach: „Erinnert euch. Wenn Waffen gesetzlich verboten werden, sind nur die Gesetzlosen bewaffnet.“