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Xing meldet höchstes Mitgliederwachstum seit dem Börsengang 2006

Xing-CEO Thomas Vollmoeller
Xing-CEO Thomas Vollmoeller

Die Konkurrenz LinkedIn, die immer stärker auf den deutschen Markt drängt, scheint bei Xing viele positive Kräfte freizusetzen. So melden die Hamburger für das dritte Quartal ein "beschleunigtes" Wachstum beim Umsatz und vor allem bei den Mitgliedern. Mit 282.000 Neukunden verzeichnet das Business-Netzwerk so viele frische Nutzer, wie seit dem Börsengang 2006 nicht mehr.

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Der Gesamtumsatz der Hamburger stieg um 20 Prozent auf 26,0 Millionen Euro. Im Vorjahr lag er noch bei 21,6 Millionen Euro. Wesentliche Treiber sollen dabei die Segmente “E-Recruiting” und “Network/Premium” gewesen sein. Bei letzterem zog der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent auf 15,6 Mio. an. Das “E-Recruiting” legte sogar um 42 Prozent auf jetzt 8,8 Millionen Euro zu. Der Konzernüberschuss betrug im 3. Quartals inkl. der nicht-operativen kununu-Earn-Out-Verpflichtung 4,7 Millionen Euro.

Ein Minus verzeichnete dagegen die Event-Abteilung. Im Vorjahr konnte sie noch 1,3 Millionen erwirtschaften. Diesmal steuerte dieser Bereich lediglich 1,2 Millionen bei. Als Grund nennt das Management eine Neuausrichtung des Events-Geschäfts, das in der Vergangenheit rein auf B2B-Kunden ausgerichtet war. Künftig soll es sich aber zusätzlich auch auf B2C-Kundenbeziehungen ausweiten.

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“Es macht viel Freude zu sehen, wie die Repositionierung von Xing und unsere Produktinitiativen Früchte tragen”, kommentiert CEO Thomas Vollmoeller. “Was mich besonders freut: Das dritte Quartal war nicht nur ein Rekordquartal, was den Umsatz angeht. Wir haben außerdem mehr neue Mitglieder gewonnen, als in irgendeinem anderen Quartal seit dem Börsengang im Jahre 2006.”

Die Hamburger konnten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz insgesamt 282.000 Mitglieder gewinnen. Insgesamt hat die Business-Plattform nun 7,7 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum.

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