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Absatz schrumpft: Kioske verkaufen weniger Zeitungen und Zeitschriften

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Das deutsche Presse-Grosso hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres weniger Umsatz mit Zeitungen und Zeitschriften gemacht. Um 7,6 Prozent ging der absolute Absatz von Exemplaren zurück, vemeldet der Bundesverband Presse-Grosso laut Branchenblatt der neue vertrieb (dnv).

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1,51 Milliarden Exemplare wurden demnach in den ersten neun Monaten des Jahres insgesamt im Einzelhandel verkauft. Die Daten wurden bei den 58 deutschen Presse-Grossisten erhoben.

Für den Umsatz bedeutete das einen Rückgang von 5,2 Prozent auf 1,68 Milliarden Euro. Abgefedert wurde der Rückgang durch den Verkauf von Fußball-Sammelbildchen. Zusatzverkäufe wie Kataloge, Sammelbilder etc. eingerechnet, sank der Umsatz “nur” um 3,9 Prozent auf 1,74 Milliarden Euro.

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(via dnv)

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Alle Kommentare

  1. Ich bin mir sicher: würden die genannten Massenmedien nicht so widerwärtig kriegstreiberisch, billig, aggressiv und dilettantisch pro-amerikanisch und anti-russisch berichten, würde deren Absatz wesentlich höher ausfallen. Selbst die anti-politisch gesinnte Bevölkerung kann diese Kriegsvorbereitungen nicht mehr hören / lesen. Wenn dieser Trend so weiter gehen soll, dann immer dran denken: die USA sind immer gut, die Russen sind immer böse. Gute Nacht.

    1. Wenn Zeitungen und Zeitschriften, dann keine der NATO PropagandaPresse.

      Ausserdem, wo wird man noch objektiv über den NSU aufgeklärt?

  2. Gute Nachrichten > Artikel + Kommentare.. die Leute sind wach, vielleicht gibt es noch ein paar Schlafschafe, aber die haben dann sicher ein echtes medizinisches Problem.. Wie sehr sie gesteuerte Propaganda sind sieht man daran: Selbst vor dem möglichen Tod hören sie nicht auf mit der NATO-Propaganda.. sie entlassen ja noch nicht mal die gestrippten Akteure aus der ZDF Anstalt.. um etwas Glaubwürdigkeit zu erhalten.. jetzt ist es eh zu spät, das hätte spätestens nach 3-5 Tagen sein müssen 😀 Wahnsinn

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