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“Ich sage Schluss mit dem Quatsch”: So rechnet das Masku-Männchen von RTL-West mit der Frauen-Förderung ab

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Einen solchen Zorn kennt man im Fernsehen sonst nur von Gernot Hassknecht aus der "heute Show“. Jörg Zajonc kommt beim Thema Frauen-Förderung die Galle hoch. In seinem Kommentar zu einem neuen Fahrdienst von Frauen für Frauen, gibt der RTL West-Chef derart viel Gas, dass er locker über das Ziel hinaus schießt.

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Anlass für den 1:01-Minuten-Rant ist der Start des neuen Taxiservice “Ladycab”, der von Frauen für Frauen gegründet wurde. In seiner Wutrede geht es Zajonc allerdings weniger um Taxis, in denen ausschließlich Frauen transportiert werden, sondern vielmehr um den Fakt, dass Männer bei der Besetzung von Stellen im öffentlichen Dienst kaum noch eine Chance hätten. Und auch sonst seiner Meinung nach ziemlich benachteiligt scheinen.

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Deshalb sagt er: “Schluss mit dem Quatsch“. Denn Frauen seien nicht nur “sozial, friedlich und freundlich“ und auch “führen“ könnten sie nicht besser. Natürlich vergisst der RTL-Mann zu erwähnen, dass trotzdem in den Führungspositionen des öffentlichen Dienstes überwiegend Männer sitzen. Komisch, wie sind die nur da hin gekommen, wo es Männer doch so schwer haben?

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Alle Kommentare

  1. “Natürlich vergisst der RTL-Mann zu erwähnen, dass trotzdem in den Führungspositionen des öffentlichen Dienstes überwiegend Männer sitzen. Komisch, wie sind die nur da hin gekommen, wo es Männer doch so schwer haben?”

    Vielleicht, weil es ein Weilchen dauert, sich hochzuarbeiten? So lange gibt es die Frauenbevorzugung ja noch nicht. Vielleicht aber auch, weil Frauen in der Tendenz nicht so doof sind, sich 60+ Stunden die Woche krummzuarbeiten?

  2. Hat wohl eine Frau geschrieben, den Artikel?! Eine neutrale Darstellung ist das jedenfalls nicht. Ist denn MEEDIA auch schon vom Staatsfeminismus infiziert?

  3. Ja, wer ist den das AutorIn?
    Da sagt jemand seine Meinung, die nicht der Political-Correctness-Vorgabe entspricht. Und schon wird er als »Masku-Männchen« sexistisch diskriminiert. Bah, schämt euch!

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