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Der “Mörder” als Stilmittel: MDR muss wegen “Brisant” vors Gericht

Der MDR muss sich vor dem Landgericht Hamburg für eine Anmoderation bei "Brisant" verantworten. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Ein 49-Jähriger klagt, weil er als "Mörder" bezeichnet worden war.

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Allerdigs hätte es sich um Notwehr gehandelt. Der Sender hält die Äußerungen des Mannes laut dem Spiegel für widersprüchlich und verweist darauf, dass im Beitrag selbst auch von Notwehr die Rede gewesen sei. Man lässt mitteilen: “Insofern gehen wir davon aus, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer den Begriff ‘Mörder’ in dem konkreten Kontext nicht im juristisch-technischen Sinne, sondern als Stilmittel verstehen.”

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