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Süddeutsche Zeitung: Digitalchef Stefan Plöchinger wird Mitglied der Chefredaktion

Stefan Plöchinger wechselt von der Süddeutschen Zeitung zum Spiegel
Stefan Plöchinger wechselt von der Süddeutschen Zeitung zum Spiegel

Stefan Plöchinger ist zum Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung gewählt worden. Die "Impressionisten" der SZ haben der Beförderung des Digitalchefs dem Vernehmen nach mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Zunächst hatte es geheißen, in der Redaktion gebe es große Vorbehalte.

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Eine Information von MEEDIA wurde am Nachmittag vom Süddeutschen Verlag bestätigt. Auf einen Bericht im MediumMagazin folgte vor einigen Wochen eine größere Story in der Zeit. Tenor: Die “Impressionisten”, also die im Impressum der Süddeutschen verewigten Redakteure, die über Berufungen in die Chefredaktion mitbestimmen dürfen, wollten in zumindest großer Zahl den Online-Chefredakteur Plöchinger nicht in der Gesamtchefredaktion haben.

Die Vorbehalte waren offenbar nicht so ausgeprägt wie kolportiert. Plöchinger darf sich künftig “Mitglied der Chefredaktion, Digitale Projekte” nennen. Einen ähnlichen Titel, nämlich “Mitglied der Chefredaktion, Innenpolitik”, trägt Heribert Prantl. Chefredakteur der Zeitung ist Kurt Kister, sein Stellvertreter ist Wolfgang Krach. Es war Kister selbst, der den Vorschlag gemacht hatte, Plöchinger in die Gesamtchefredaktion zu hieven.

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