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Springer und Glööckler wollen sich außergerichtlich einigen

Am 1. Juli hatte die Bild mit der Zeile aufgemacht "Harald Glööckler Kokain-Skandal". Gegen diese Berichterstattung ist der Designer juristisch vorgegangen. Laut Spiegel hat der Modemacher 500.000 Euro Schmerzensgeld eingeklagt. Mittlerweile haben sich die Axel Springer AG und Glööckler auf eine außergerichtlich Einigung verständigt.

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Bereits zwei Wochen nach der Bild-Titelseite mit Glööckler hatte das Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen den Bild-Bericht erlassen. Daraufhin musste die Zeitung eine Gegendarstellung veröffentlichen. Allerdings hatte die Bild zwischenzeitlich bereits von sich aus auch – ebenfalls groß als Aufmacher – berichtet, dass der "Staatsanwalt die Kokain-Vorwürfe vom Tisch gefegt" hätte.
Bald dürfte auch Glööcklers Klage vom Tisch gefegt sein. Der Modemacher hat sich mit Springer auf eine außergerichtliche Einigung verständigt. Er will die Klage fallen, wenn Springer einen nicht genannten Betrag für einen guten Zweck spendet. Die Einigung ist allerdings noch nicht unterschrieben.

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