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Möchtegern-Spartaner hacken Götze-Profil

Mario Götze spielt nicht mehr bei den Bayern, sondern wechselt in die zweite australische Liga zu Brunswick City. Das vermeldete der Nationalspieler am Freitag gegen 10.30 Uhr seinen über 373.000 Followern bei Twitter. Allerdings tippte weder Götze noch sein Social-Media-Berater/Angestellter/Praktikant den Tweet. Spaßvögel hatten den Account des 37-Millionen-Euro-Kickers gekapert. Die Twitter-Bagaluten scheinen griechophile Fans von Brunswick City mit einem Faible für den Spieler Maroune Chamakh zu sein.

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Mario Götze spielt nicht mehr bei den Bayern, sondern wechselt in die zweite australische Liga zu Brunswick City. Das vermeldete der Nationalspieler am Freitag gegen 10.30 Uhr seinen über 373.000 Followern bei Twitter. Allerdings tippte weder Götze noch sein Social-Media-Berater/Angestellter/Praktikant den Tweet. Spaßvögel hatten den Account des 37-Millionen-Euro-Kickers gekapert. Die Twitter-Bagaluten scheinen griechophile Fans von Brunswick City mit einem Faible für den Spieler Maroune Chamakh zu sein.

Das gekaperte Götze-Profil bei Twitter

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Nach einer guten Stunde war der Spuk in Götzes Timeline wieder beendet. Zuvor brannten der oder die Twitter-Piraten allerdings ein wahres Tweet-Feuerwerk ab. Ihr erster Tweet im Namen Götzes: „My new Club! Mein neuer Verein! #Brunswick City #(B)east League –Brunswick<Barcelona #MVFC“. Aufgeschlüsselt bedeutet die Nachricht, dass der Kicker künftig für Brunswick City, das Top-Team des gleichnamigen Melbourner-Vororts spielen wird. Damit wäre Götze der ultimative Superstar der „Victorian State League Division 2 North-West“ in Australien.

Gegründet wurde Brunswick City von 1970 von griechischen Auswanderern. Im Wappen des Teams ist der legendäre Spartaner-König Leonidas zu sehen. Ein weiterer Tweet mit Hellas-Bezug ging nur wenig später online. In ihm wurde Ange Postecoglou als taktisches Genie gewürdigt. Gemeint ist der Trainer der australischen Erstliga-Klubs Melbourne Victory. Angelos "Ange" Postecoglou wurde – passenderweise – in Athen geboren.

Übrigens: Leonidas wurde vor allem berühmt, weil er mit einer von 300 Spartanern die Thermophylen gegen das persische Heer verteidigte. So lange wie Leonidas die Thermophylen, konnten seine Hacker-Epigonen den Twitter-Account von Götze allerdings nicht halten.

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