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Companize: Wie viel verdient mein Kollege?

Diese Frage hat sich jeder bestimmt schon einmal gestellt. Gehaltsdiskussionen treten immer im Berufsleben auf wenn eine Gehaltserhöhung ansteht oder aber ein neuer Job winkt. Verkaufe ich mich unter Wert? Gerade für Freiberufler, die ihre Bezahlung weitaus häufiger verhandeln müssen als Festangestellte ist das eine wichtige Frage. Antworten darauf finden Nutzer auf dem Vergleichsportal Companize. Dort können Arbeitnehmer jetzt branchenübergreifend Gehaltsdetails von Unternehmen abfragen.

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Bislang konnten Nutzer auf der Webseite zwar schon ihr Gehalt mit dem von Personen des eigenen Berufsstandes, aus derselben Stadt und branchenintern sowie mit Kollegen aus der eigenen Firma vergleichen. Doch nun ist ein Gehaltsvergleich auch für Wechselwillige kostenfrei möglich. So lassen sich beim Lohncheck ab sofort auch die Gehälter anderer Berufe, Branchen, Städte und anderer Unternehmen einsehen.

                 So sieht die Vergleichsgrafik aus

"Companize soll Arbeitnehmern helfen, bei Gehaltsfragen auf Augenhöhe mit den Unternehmen verhandeln zu können", erklärt Companize-Gründer Jens Sander. Der offene Umgang mit Gehältern und die dabei entstehende Transparenz fördere nicht nur Gerechtigkeit, sondern diene potenziellen neuen Mitarbeitern auch als Leistungsanreiz und Motivation.
Die Ergebnisse werden in Form einer Grafik wiedergegeben. Dort kann der Nutzer erkennen, ob seine Bezahlung eher unterdurchschnittlich ist und unter Umständen eine Gehaltserhöhung fällig wäre. Darüber hinaus lässt es sich gezielt nach Unternehmen suchen, dazu Bewertung von Mitarbeitern und deren Durchschnittsgehälter.

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Klickt man sich durch etliche Firmenprofile, fällt auf: Trotz vergleichbarer Jobprofile fällt das Gehalt unterschiedlich aus. Pro Firma gibt Companize drei Durchschnittsgehälter aus. Gibt es zu jedem Durchschnittsgehalt noch keine drei Einträge, wird dieser Beruf noch als “geschützt” angezeigt. So wollen die Portalbetreiber vermeiden, dass gerade in kleineren Betrieben Arbeitnehmer “auffliegen”, da ein entsprechender Eintrag schnell auf sie zurückverfolgt werden könnte.

Drei Abfragen stehen derzeit jedem Nutzer frei. Der Service selbst ist nicht kostenpflichtig. Danach ist eine erneute Abfrage erst mit einem zeitlichen Abstand von sechs Monaten möglich. Zum Hintergrund: Das Start-up will auf diese Weise in einem ersten Schritt vermeiden, dass von anderer Stelle automatisiert riesige Datensätze automatisiert vom Server abgegriffen werden. Geplant ist, diesen Service in Zukunft weiter auszubauen.

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