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Springer Science will im Juli an die Börse

Die Finanzinvestoren EQT und GIC bringen Springer Science + Business an die Börse. Die Papiere des Wissenschaftsverlag sollen ab Anfang Juli an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Das berichtet die ARD Börse. Mit dem Börsengang hoffen die Gesellschafter auf frisches Kapital in Höhe von rund 760 Millionen Euro. Mit den Einnahmen sollen vor allem die Verbindlichkeiten von geschätzt 1,7 Milliarden Euro abgebaut werden.

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Wie die boerse.ard.de berichtet, wollen die Eigner weiterhin am Geschäft beteiligt bleiben. Rund ein Drittel des Unternehmens soll in Streubesitz übergehen. Der Rest bleibt offenbar in den Händen von EQT und GIC.
Seit Anfang des neuen Jahrtausends haben sich die Besitzverhältnisse am Unternehmen immer wieder geändert. Zwischen 1999 und 2003 gehörte der zweitgrößte Wissenschaftsfachverlag noch zum Medienkonzern Bertelsmann, der ihn an Cincen und Candover abtrat, um damals selbst einen Börsengang zu umgehen.

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