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Schweriner Volkszeitung schließt Druckerei

Die Schweriner Volkszeitung schließt Ende Februar 2014 die verlagseigene Druckerei. Das teilte der Geschäftsführer des Zeitungsverlages Andreas Gruczek der dpa mit. Ein neuer Standort ist bereits gefunden:Künftig wird die Tageszeitung in Wittenburg gedruckt. Von der Schließung sind 51 Mitarbeiter betroffen, für die nun ein Sozialplan erstellt werden soll.

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Das Ende des Betriebes habe, laut Gruczek, wirtschaftliche Gründe, die mit der veralteten Technik zusammenhängen. Für die Druckerei in Wittenburg, die ebenfalls zum Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlag gehört, wurden bereits modernere Maschinen gekauft.
Die Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow zeigt sich unterdessen enttäuscht: "Seit der Übernahme durch den Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlag im Jahre 2005 ist der Verlags-und Druckereistandort Schwerin regelrecht ausgeblutet worden.", so Gramkow in der offiziellen Pressemitteilung. "Was mit der Verlagerung und Schließung von Verlagsgeschäftsbereichen nach Flensburg begonnen und mit der Ausgliederung der Mantelredaktion an einen Diensleister längst journalistische Kernbereiche erfasst hat, findet mit der Schließung in Schwerin einen traurigen Höhepunkt."

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