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Das sind die größten Zeitkiller im Büro

“Zeit ist Geld”, meinte schon Benjamin Franklin. Ein Leitspruch, der für jeden Angestellten und jede Führungskraft in einem modernen Unternehmen gelten sollte. Nur wer seine Zeit gut managed und den Überblick behält, kann seine Arbeit auch effektiv erledigen. Officetime.net, Anbieter einer Tracking-Software, hat auf Basis von Umfragen eine Infografik erstellt, die die zehn größten Zeitfresser listet.

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Ganze vorne liegt der tägliche Kampf mit der Mailflut. 33 Prozent der Befragten gaben an, bis zu zwei Stunden am Tag Mails zu schreiben und zu beantworten. Immerhin 27 Prozent erklärten, mindestens zwei Stunden am Tag im Netz zu surfen. 80 Prozent gestanden, sogar weitaus länger auf diversen Webseiten unterwegs zu sein. Ein weiterer Zeitfresser sind Meetings: 18 Prozent der Befragten gaben an, bis zu zwei Stunden am Tag mit Konferenzen zu verbringen. 16 Prozent verschwenden nach eigenen Angaben ebenso viel Zeit mit Gesprächen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.

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Experten machen negative Emotionen für das kollektive Zeitverschwenden verantwortlich. Wer häufig Stress oder Langeweile ausgesetzt ist, der prokrastriniere eben gern. Joseph Ferrari, Professor für Psychologie an der De-Paul-Universität von Chicago macht drei Typen von Prokrastrinierern ausfindig. Der "Last-Minute-Typ" braucht den Thrill, seine Projekte erst auf den letzten Drücker zum Abschluss zu bringen. Der "Vermeider" hingegen will Kritik, ob positiv oder negativ, aus dem Weg gehen. Der "Unentschiedene" neigt zu Perfektionismus und schiebt deswegen allzu oft Entscheidungen vor sich her. Und welcher Typ sind Sie?

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