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Abendblatt: FAZ schließt 2012 mit hohen Verlusten ab

Einbrüche im Stellenmarkt sollen der Grund sein: Laut einem Bericht von Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt wird die Frankfurter Allgemeine Zeitung dieses Jahr mit einem enormen Defizit abschließen. Es ist von Verlusten zwischen zehn und 20 Millionen Euro die Rede.

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Was den Stellenmarkt anging, sei man auf einem Niveau, das man erst in fünf Jahren erwartet hätte. Geschäftsführer Tobias Trevisan will die Zahlen zwar nicht kommentieren, bestätigt aber Einbrüche. Allerdings habe man bereits Vorbereitungen getroffen, um die Verluste abzufangen, heißt es im Hamburger Abendblatt weiter. Etwa die Zusammenlegung der kaufmännischen Bereiche der FAZ und der Frankfurter Societät. Einen Stellenabbau schließt man in Frankfurt fürs Erste aus

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