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FDP kritisiert SPD wegen FR-Beteiligung

Neue Front in der Diskussion um die Insolvenz der Frankfurter Rundschau. Via Focus wirft der FDP-Generalsekretär Patrick Döring das Finanzgebaren der SPD-Medienholding DDVG. „Es drängt sich der Verdacht auf, dass die SPD mindestens 31 Millionen Euro Gewinn beim Verkauf der Frankfurter Rundschau gemacht hat. Damit hat sie ihre Parteifinanzen ordentlich auf dem Rücken der Belegschaft aufgebessert.“

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Die DDVG hatte im Jahr 2004 rund 90 Prozent der Anteile am Druck- und Verlagshaus Frankfurt erworben. Zwei Jahre später übernahm dann das Kölner Medienhaus M. DuMont Schauberg MDS von der SPD-Holding 50 Prozent plus eine Aktie an der Frankfurter Rundschau. Die DDVG blieb allerdings weiterhin Miteigentümerin und beteiligte sich seitdem auch an allen Rettungs- und Umbauplänen. Diese hatten alleine DuMont über 136 Millionen Euro gekostet.

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