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Digitalausgabe des Spiegels wächst um 50 Prozent

Von diesem Wachstumsraten träumen Print-Macher. Der Spiegel konnte den Verkauf seiner digitalen Ausgabe um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Der Gesamtverkauf der E-Ausgabe liegt im Durchschnitt bei 36.600 Exemplaren. Im Detail entfallen auf den Einzelverkauf rund 3.300 Exemplare und 33.300 Exemplare bei den Abonnenten.

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Bei den Print-Auflage konnten die Hamburger allerdings kein Plus verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steht im dritten Quartal ein Minus von 3,1 Prozent.

"In den erlösrelevanten Sparten Einzelverkauf und Abonnement ist die führende Position des Spiegel unangefochten. Bei der digitalen Ausgabe, die wahlweise über iOS-, Android- oder die Web-App gelesen werden kann, liegt der Spiegel in Fragen der Leistungswerte und Technologie weit vor dem Wettbewerb", sagt Norbert Facklam, Leiter Vermarktung Spiegel QC.

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