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Neues Nido.de: Blog statt Web-Portal

Konzentration auf das Wesentliche: Unterhaltung. Nido macht das Beste aus dem Umstand, dass der Familien-Spin-off von Neon keine große Online-Redaktion hat und startet statt einer betreuungsintensiven Webseite lieber ein schickes, schlankes Blog. Täglich sollen die Leser mit Heftinhalten wie Texten oder der beliebten Rubrik "Sachen, die mein Kind kaputt gemacht hat" und mit externen Web-Fundstücken versorgt werden. Von der neuen Blogstruktur ist allerdings auf der Startseite wenig zu sehen.

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Konzentration auf das Wesentliche: Unterhaltung. Nido macht das Beste aus dem Umstand, dass der Familien-Spin-off von Neon keine große Online-Redaktion hat und startet statt einer betreuungsintensiven Webseite lieber ein schickes, schlankes Blog. Täglich sollen die Leser mit Heftinhalten wie Texten oder der beliebten Rubrik "Sachen, die mein Kind kaputt gemacht hat" und mit externen Web-Fundstücken versorgt werden. Von der neuen Blogstruktur ist allerdings auf der Startseite wenig zu sehen.

Direkt beim Besuch der Seite sind die Inhalte nicht wie bei einem klassischen Blog streng vertikal geordnet, sondern neben- und untereinander. So hat die Seite noch immer die Anmutung eines klassischen Content-Portals, obwohl es lediglich mit dem Arbeitsaufwand eines eher schmaleren Blogs betrieben werden kann.

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"Ich freue mich riesig über Nido.de! Wir sind alle sehr stolz darauf, der monatlichen Print-Ausgabe nun ein modernes tägliches Angebot im Internet zur Seite stellen zu können", erklärt Vera Schroeder, stellvertretende Chefredakteurin von Nido und Nido.de. "Im besten Fall hilft Nido.de unseren Leserinnen und Lesern, den wunderschönen, aber oft auch anstrengenden Familienalltag ein klein wenig leichter zu machen."

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