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Keese attackiert Google

Spätestens seit dem Kabinettsbeschluss, in Deutschland ein Leistungsschutzrecht einzuführen, haben sich die Fronten zwischen der Axel Springer AG und Google verhärtet. Springers Cheflobbyist Christoph Keese gibt sich gerade kräftig Mühe, dass das auch so bleibt.

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In einem Blogeintrag beschreibt Keese Google als riesige und gefährliche Lobby-Maschine: "Selten zuvor hat ein Unternehmen so aggressiv versucht, die Verhandungsposition seiner Rohstoff-Lieferanten auszuhöhlen." Dabei beruft sich der Berliner auf eine Internetstudie der "Copyright Alliance".

Sein Fazit: "Google hat weltweit einen Kampf gegen Kreativität entfacht, genauer gesagt: Gegen das Lebenkönnen von Kreativität." Kay Oberbeck, Deutschland-Sprecher der Web-Company, äußerte sich dazu via Twitter folgendermaßen: „Die Thesen von Ch. Keese sind wahnwitzig“

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