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Pinterest behält sich Verkauf von Bildern vor

Das Social Network Pinterest weist in seinen Nutzungsbedingungen daraufhin, von Usern hochgeladene Bilder unter Umständen weiterzuverkaufen. Wie Spiegel Online berichtet, behält sich das Unternehmen vor, die Inhalte "zu verändern, zu vertreiben, zu lizenzieren, zu verkaufen, zu übertragen" und auf andere Art "zu verwerten". Das Start-up erklärte, dass man nie Geld mit den Nutzerfotos der User verdienen wollte und die Nutzungsbedingungen überarbeiten wolle.

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2010 ursprünglich als Portal für Einkaufstipps gestartet, hat sich Pinterest innerhalb weniger Monate zum beliebten Social Network für Bildhungrige entwickelt. Wie Spiegel Online berichtet, erlauben die AGBs dem Pinterest-Betreiber Cold Brew Labs durch das bloße "Zugänglichmachen von Inhalten" über die Seite "unwiderruflich" eine Reihe von Rechten an den eingestellten Inhalten.
"Es war nie unsere Absicht, Geld mit dem Verkauf von Nutzerinhalten zu verdienen", erklärte das Start-up auf Anfrage. Wieso man sich diese Rechte jedoch vorbehalte, erklärte das Unternehmen nicht. "Wir überarbeiten gerade entsprechend unserer Absichten die Sprache der Bedingungen."

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