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Braunschweiger Zeitung startet “Dialog-Offensive”

Die Braunschweiger Zeitung hat mithilfe der Agentur KircherBurkhardt ihre Website überarbeitet. Das Angebot versteht sich nun gedruckt wie im Netz als "Bürgerzeitung 3.0". Bald soll ein Bezahlmodell eingeführt werden.

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In der Pressemitteilung zum Neustart der Webseite heißt es: "Journalismus ex cathedra ist passé". Nicht nur im Netz sollen Leser künftig stärker als bisher diskutieren, auch an der Gestaltung ihrer gedruckten Zeitung sei Hilfe erwünscht. Die Website verstehe sich als "Marktplatz" für Leser und Journalisten.

Die Regionalzeitung, die zur WAZ-Mediengruppe gehört, wird in Kürze auf Bezahlinhalte umschwenken. Harald Wahls, der Geschäftsführer des Braunschweiger Zeitungsverlags kündigt an: "Nach einer Schnupperphase werden wir mit einem Metered Freemium Modell – bestimmte Themen stehen bis zu einer definierten Anzahl frei zur Verfügung – Paid Content einführen und somit in der Preispolitik alle Medienkanäle aufeinander abstimmen.“

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