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MDR und Foht schließen Vergleich

Zumindest offiziell ist das Kapitel Udo Foht beim Mitteldeutschen Rundfunk beendet: Der Sender und sein ehemaliger Unterhaltungschef haben sich im Streit um das Arbeitsverhältnis auf einen Vergleich geeinigt. Die MDR-Kündigung ist unwirksam. Fohts Arbeitsverhältnis wird stattdessen rückwirkend beendet.

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Vor dem Arbeitsgericht Leipzig stimmte der Sender zu, dass das Arbeitsverhältnis von Foht rückwirkend zum 31. Dezember 2011 beendet wird. Zudem verpflichtete sich der MDR, seinem ehemaligen Unterhaltungschef ein "wohlwollendes und qualifiziertes" Arbeitszeugnis auszustellen.

Auf die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Foht und elf weitere Beschuldigte aus der Medien- und Musikbranche hat diese Einigung allerdings keinen Einfluss. Die zwölf Personen werden der Bestechlichkeit und Bestechung, Untreue und des Betrugs verdächtigt.

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