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Gläubiger fordern 1,8 Milliarden Euro von Wulff

Der Bundespräsident soll angeblich von Porsches VW-Übernahmeplänen gewusst haben und die Anleger nicht darüber informiert haben. Deswegen fordern nun Banken, Versicherungen und Fonds einen Schadensersatz von 1,8 Milliarden Euro.

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Bundespräsident Christian Wulff soll laut Wirtschaftswoche früher als die Investoren von Porsches Übernahmeplänen des Wolfsburger Autoherstellers Kenntnis gehabt haben; diese aber nicht darüber informiert haben. In der Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident war Wulff auch im VW-Aufsichtsrat tätig. Ihm wird jetzt vorgeworfen den Porsche-Eignern in die Hände gespielt zu haben. Wulff wusste angeblich, dass Porsche im Übernahmekampf seine Anleger belog, so die Zeitung.
Aus einem Antrag, in dem die Investoren die Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermins forderten, geht hervor: 67 Banken, Versicherungen, Pensions-, Staats-, und Hedgefonds fordern 1,8 Milliarden Euro Schadenersatz von Wulff.    

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