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WDR: Lokales auf dem Vormarsch

Mit der "Aktuellen Stunde" und den "Lokalzeiten" schließen Informationssendungen des WDR Fernsehen das Jahr 2011 mit dem besten Ergebnis seit Beginn der Quotenmessungen ab. Der öffentlich-rechtliche Sender freut sich über Marktanteile von mehr als 20 Prozent in Nordrhein-Westfalen.

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So erreichten die "Lokalzeiten" montags bis freitags im Schnitt 1,24 Mio. Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 21,8 Prozent in NRW. Der Spitzenwert lag bei 27,6 Prozent bzw. 1,54 Mio. Zuschauern. Auch die "Aktuelle Stunde" erzielte ihr bislang bestes Ergebnis mit einem Marktanteil von 17,8 Prozent und 0,89 Mio. Zuschauern. In der Spitze schalteten 1,39 Mio. Zuschauer (22,5 Prozent) ein (Montag bis Freitag). 2010 hatte die "Aktuelle Stunde" ihren bis dahin höchsten Marktanteil von durchschnittlich 17,3 Prozent (0,86 Mio.) erreicht, auch die "Lokalzeiten" kamen auf einen Bestwert von 21,1 Prozent (1,18 Mio.).
"Im Wettbewerb der Informationssendungen bieten wir etwas Einmaliges: das Wichtigste aus und für NRW. Wir stellen eine Nähe her zu den Ereignissen im Land und berichten gleichzeitig mit einer hohen journalistischen Kompetenz", kommentierte Gabi Ludwig, Chefredakteurin der NRW-Landesprogramme, die Entwicklung. "Dieses Profil haben wir konsequent weiterentwickelt, und es freut mich sehr, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer unsere Anstrengungen honorieren."
Auch bei den 30- bis 49-Jährigen wurden sowohl die "Aktuelle Stunde" als auch die "Lokalzeiten" überdurchschnittlich gut eingeschaltet. So kamen die "Lokalzeiten" auf einen Marktanteil von 10,6 Prozent (0,15 Mio.) und die "Aktuelle Stunde" auf 7,8 Prozent (0,09 Mio.) in dieser Altersgruppe.

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