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Sky verzichtet auf Paramount-Filme

Kein "Mission Impossible", kein "Tim und Struppi" und kein "Titanic": Sky-Abonnenten müssen ab dem Jahreswechsel auf Filme von Paramount verzichten. Entsprechende Gerüchte bestätigte der Sky-Programmchef Film, Marcus Ammon, am 24. Dezember auf der Facebook-Seite des Bezahlsenders. Viele Filmfans werfen Sky vor, die Sport-Kunden zu bevorzugen.

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Die Nachricht hat deshalb eine solche Tragweite, weil Paramount als das weltweit umsatzstärkste Filmstudio mit Blockbustern gilt. Für die Film-Abonnenten schränkt sich deshalb das Angebot des Bezahlsenders ein. Darüber hinaus vermuten die empörten Kunden, dass Sky das eingesparte Geld für Sportrechte brauche. Es könnte zu einem Abonnenten-Streit zwischen Film- und Sport-Fans kommen.

In seiner Erklärung schreibt Ammon, dass "keine Pay TV Plattform in Europa" Filmverträge mit allen Hollywood-Studios habe. "Sky ist in dieser Hinsicht seit langem sehr verwöhnt." Zudem sollen die Filme von Paramount in den vergangenen Jahren nur einen bescheidenen Anteil dazu beigetragen haben, "die Qualität von Sky Film nachhaltig zu optimieren".

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Laut Financial Times Deutschland dürfen die Sky-Kunden ihre Verträge laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kündigen, wenn der Pay-TV-Sender seine Programminhalte ändert.

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