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Wolfgang Messer

Wolfgang Messer in seinem Blog fastvoice.net über die gestern von der taz publizierten Selbstbezichtigungen bzgl. eines unsauberen Journalismus

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Dieser Versuch eines offenen Umgangs mit journalistischer Korrumpierbarkeit (deren Beispiele aber schon Jahre zurückliegen) mag ehrenvoll sein, ist aber nur ein Surrogat von Transparenz, allenfalls ein Anfang

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