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Raab darf „Tagesschau“ nicht moderieren

Die Idee war spontan und witzig, doch die ARD winkt nun ab: Während der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises kündigte Stefan Raab an, dass er gerne für eine Sendung mit seiner ESC-Partnerin Judith Rakers tauschen würde. Der Entertainer übernimmt an einem Freitag die 20-Uhr-„Tagesschau“ und Rakers die ProSieben-Show „Schlag den Raab“ oder diesmal „Schlag die Rakers“. Auf Nachfrage der DuMont-Boulevard-Portale Express und Mopo beendete Das Erste jedoch alle derartigen Spekulationen.

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Gegenüber den Onlineauftritten der Hamburger Morgenpost und des Kölner Express sagte ein ARD-Sprecher zu der Idee, die sich auf der Bühne des Kölner Coloseums schon sehr konkret anhörte: „Das entbehrt jeglicher Grundlage. Wir wissen nichts davon“. Für solche Gags sei die „Tagesschau“ nicht da.

Ob Judith Rakers nun trotzdem die ProSieben-Show „Schlag den Raab“ für eine Sendung übernehmen darf, ist dagegen noch unklar. Auf Anfrage der Boulevard-Zeitung wollte man sich bei Raabs Produktionsfirma Brainpool nicht zu dem Plan äußern.

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