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Burnout durch Präventivmaßnahmen vorbeugen

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland lassen sich psychisch bedingt krank schreiben, so das Ergebnis einer deutschlandweiten Studie der Krankenkasse KKH Allianz. Rund jede achte Krankschreibung hat mit Depressionen oder Burnout zu tun.

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Immer mehr Fehltage der Deutschen entfallen dabei auf psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Der Anteil der Krankheiten wie Depressionen oder Burnout ist in den letzten Jahren von 13 (2009) auf 14,3 Prozent (erstes Halbjahr 2011) angewachsen. Beinahe jeder vierte Fehltag eines Arbeitnehmers wurde durch Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle oder Arthrose verursacht. 15 Prozent der Fehlzeiten waren bedingt durch Atemwegserkrankungen, teilt die Krankenkasse mit.

Den höchsten Krankenstand verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 der Stadtstaat Berlin. In der Bundeshauptstadt blieben die Arbeitnehmer durchschnittlich zehn Tage ihrem Arbeitsplatz fern. Die Versicherten in Bayern erfreuen sich dagegen anscheinend bester Gesundheit. Im Freistaat fehlten die Beschäftigten an nur 6,6 Tagen im Beruf.

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Um den Krankenstand in Deutschland zu reduzieren, bietet die KKH-Allianz Unternehmen Services an. Anhand der Erstellung von Arbeitsunfähigkeitsanalysen sowie durch Mitarbeiterbefragungen sollen Auffälligkeiten beim Krankenstand im Betrieb erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen vorgeschlagen werden.

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