Partner von:
Anzeige

20 geniale iPad-Tipps & Tricks

Das iPad als Multifunktions-Tool: Wir haben für Sie 20 Tipps und Tricks rund um das Apple-Tablet zusammengetragen, die Sie bestimmt noch nicht kannten. Zum Beispiel, wie Sie das iPad als Zweitmonitor nutzen, es für die nächste Rede als Teleprompter einsetzen, darauf fernsehen oder Filme und Musik vom Rechner streamen, ihren Computer fernsteuern, iPhone-Apps darstellen, eigene PDFs als eBook lesen, Festplatten und Mäuse anschließen, Dokumente teilen und telefonieren, SMS schreiben und Faxe lesen können.

Anzeige

Das iPad als Multifunktions-Tool: Wir haben für Sie 20 Tipps und Tricks rund um das Apple-Tablet zusammengetragen, die Sie bestimmt noch nicht kannten. Zum Beispiel, wie Sie das iPad als Zweitmonitor nutzen, es für die nächste Rede als Teleprompter einsetzen, darauf fernsehen oder Filme und Musik vom Rechner streamen, ihren Computer fernsteuern, iPhone Apps ohne Pixel darstellen, eigene PDFs als eBook lesen, Festplatten, Headsets und Mäuse anschließen, Dokumente teilen und damit telefonieren, SMS schreiben und Faxe lesen können.
 
Tipp 1: Das iPad als Zusatzmonitor nutzen

Die Vorteile eines zweiten Monitors liegen auf der Hand: weniger Tab-Chaos beim Browsen, mehr Ordnung bei mehreren geöffneten Programmfenstern und mehr Entspannung für die müden Augen. Doch als Notebook-User möchte man nicht gerade ständig ein zweites Display mit sich herumschleppen. Immerhin will man ja mobil sein. All jenen sei die App "Air Display" empfohlen.

Diese App lässt das iPad zum Zusatzmonitor mutieren. Über das Wlan synchronisiert sich die App mit dem Mac oder PC. Die Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich: mehr Raum für den Twitter-Client als Ablage für mehrere Messenger oder die Werkzeugablage von Photoshop und Co.. Der Preis: stolze 7,99 Euro.

Tipp 2: Fernsehen auf dem iPad schauen
Das iPad ist ein Gadget für Couchkartoffeln. Was liegt da näher als ein TV-Empfänger für die Frauenfußball-WM? Das kleine Münchner Unternehmen equinux hat mit dem "tizi" TV-Sendern bei der Pay-Offensive auf dem iGeräten einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der kleine Kasten ist DVB-T-Empfänger und Hotspot zugleich und streamt alle Sender auf das iPhone, den iPod touch und das iPad. Wie das funktioniert?

Denkbar einfach. Im Appstore die kostenlose tizi-App herunterladen, am kleinen Kasten die Antenne vollständig ausziehen, das iPhone/iPad mit dem tizi-Hotspot verbinden und die Sendersuche in der App starten. Durch die Kanäle wird entweder im Querformat per Fingerwisch oder im Hochformat über eine Sendertabelle gezappt. Den Empfänger können Sie dort aufstellen, wo Sie den besten Empfang vermuten. Der Preis: Die App ist kostenlos, der kleine Kasten kostet derzeit 149,95 Euro.

Tipp 3: ein iPad-Stand in 30 Sekunden
Es ist zu schwer in der Hand, auf den Knien liegt es auch nicht gut, flach auf dem Tisch erkennt man zu wenig. Dieses YouTube-Video zeigt, wie preiswert, schnell und unkompliziert ein iPad-Stand aufgebaut sein kann.

Und einen Kleiderbügel hat doch bestimmt jeder im Schrank, oder?

Tipp 4: iPhone-Apps "optisch ansprechend" auf dem iPad anzeigen
iPhone-Apps sehen auf dem viel größeren iPad-Display recht bescheiden aus. Entweder man lässt sich die ursprüngliche App in der Originalgröße mit riesigem schwarzen Rand anzeigen oder auf die volle Displaygröße gepumpt mit pixeliger Darstellung. "FullForce" ist eine intelligente App, die iPhone-Apps sinnvoll auf iPad-Größe skaliert.

Das Programm erkennt automatisch, ob eine App für das iPhone geschrieben wurde und ordnet die Programminhalte entsprechend an. Es funktioniert allerdings erst, wenn Sie das iPad gejailbreakt haben. Teilweise sieht die vergrößerte iPhone-App dann besser aus als das iPad-Pendant. So auch im Falle der "New York Times". Deren iPhone-App hat weitaus mehr Content als die iPad-Variante.                                                                                                                                                                                                                                                                     
Tipp 5: micro-SIM selbstgemacht

Es soll doch tatsächlich noch Handy-User geben, die noch keine micro-SIM in ihren Geräten benutzen. All jenen, die sich trotzdem ein iPad zulegen wollen, sei dringend geraten, eine kleine Simkarte bei ihrem Provider zu bestellen. Oder gleich selbst Hand anzulegen.

Denn das iPad 2 bleibt ohne sie nur eine Wlan-Version. Wie Sie Ihre normal große Sim auf das richtige Format stutzen, erklärt dieses Tutorial.

Tipp 6: eBooks selbstgemacht
Nur eBooks aus dem iBookstore auf dem iPad lesen? Nicht mit mir. Jahrelang habe ich eBooks in PDF-Form gehortet. In der Hoffnung, dass eines Tages das Device in Läden steht, dass mich voll und ganz als eReader überzeugt.

Natürlich lassen sich PDFs nicht völlig problemlos mit dem iPad synchronisieren. Aber es gibt für alles ein Programm. In diesem Fall: Calibre. So lassen sich kostenlos PDFs ins richtige Format bringen:
Schritt 1: Unter > Calibre > Preferences als Ausgabeformat ePub angeben
Schritt 2: Auf Bücher hinzufügen klicken und gewünschtes Dokument auswählen
Schritt 3: Dokument(e) markieren, auf In eBooks umwandeln klicken und bestätigen
Wenn Sie jetzt das neue eBook auf das iPad exportieren wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Dokument und wählen den Punkt Öffne Speicherort. Dann ziehen Sie die entsprechende ePub-Datei einfach per Drag ‘n’ Drop in iTunes bzw. aufs iPad in der iTunes-Sidebar.
Tipp 7: 99 Stunden keine Akku-Probleme
Apple-Geräte bestachen bisher nicht gerade durch eine gute Akkuleistung. Der Akku-Hersteller Hypermac hat sein Sortiment an Zusatzakkus um eine 10-Watt-Lademöglichkeit für iPads erweitert.

In seiner größten Ausführung kann der zusätzliche Akku das Tablet 99 Stunden lang mit Strom versorgen. Ein Vergleich: Das wäre beinahe alle Folgen der Serie "Lost". Kostenpunkt: rund 470 US-Dollar

Tipp 8: Festplatten an das iPad anschließen
Geht nicht? Geht doch. Was man dazu braucht ist neben der Festplatte und dem Jailbreak ein doppeltes USB-Kabel. Der Grund: das Tablet selbst liefert zu wenig Strom für die Festplatte. Der zweite Kabelstrang wird einfach in den USB-Port des Notebooks oder eines Ladegeräts mit USB-Adapter gesteckt.

Jetzt müssen Sie nur noch in der Konsole des Mac oder PCs eine Einstellungen vornehmen. Das Video-Tutorial erklärt im Detail, was Sie tun müssen.

Tipp 9: Eine Maus an das iPad anschließen
Tja, auch das geht. Wenn Sie Ihr iPad gejailbreakt haben, können Sie sich im Cydia-Appstore kostenlos die App BTstack Mouse herunterladen. Das kleine Programm scannt die Umgebung per Bluetooth nach geeigneten Geräten ab.

Hat es eine Apple Magic Mouse entdeckt, können Sie in gewohnter Weise zwischen den Seiten hin- und herspringen, klicken und scrollen. Zusammen mit einer Bluetooth-Tastatur wird das Tablet so zum ernstzunehmenden Netbookersatz.

Tipp 10: Headsets an das iPad anschließen
Anwender berichteten bereits nach dem Launch des ersten iPads davon, dass sich das Camera Connection Kit für mehr Zubehör eignet, als bisher angenommen. Bei letzterem war bisher unklar, welche Peripheriegeräte das iPad wohl akzeptiert. Anwender, die bereits ein Camera Connection Kit erhalten haben, teilen ihre Erfahrungen in einschlägigen Blogs und Foren mit.

Anzeige

Anscheinend waren iPad-Besitzer in der Lage, USB-Tastaturen, Mäuse sowie Kopfhörer, Mikrofone und Headsets mit USB-Anschluss an das iPad anzudocken. So wären günstige Voice-over-IP-Gespräche mit Skype und ähnlichen Diensten bequem per Headset denkbar.

Tipp 11: Filme vom Rechner auf dem iPad anschauen
Natürlich können Sie sich Ihre Lieblingsfilme und Serien via Quicktime passend für das iPad konvertieren, um sie dann via iTunes mit dem Tablet zu synchronisieren. Es geht aber auch weitaus einfacher. "Air Video" streamt für 1,99 Euro Bewegtbilder per Wlan auf iPad, iPhone und iPod touch.

Die weitaus größeren Vorteile: iTunes akzeptiert nur eine geringe Anzahl an Videoformaten. "Air Video" konvertiert beinahe jedes Format on-the-fly und streamt den Clip auf das iPad. Die Server-Software ist für PC und Mac kostenlos erhältlich. Außerdem belegen Sie auf diese Weise keinen kostenbaren Speicherplatz und haben genug Kapazitäten für Fotos und Ihre Musiksammlung.

Tipp 12: Musik auf das iPad streamen
Wenn Sie auch Ihre Lieblingssongs lieber streamen anstatt sie auf dem Tablet abzuspeichern, heißt das Tool der Wahl treffenderweise "Stream to me". Genau wie "Air Video" müssen Sie als User ein Serverprogramm auf dem entsprechenden PC oder Mac installieren und den freizugebenden Ordner auswählen.

Wenn Sie Ihren Router entsprechend konfigurieren, können Sie sogar ihre Musik vom Bürocomputer in Ihr Wlan streamen. Die iPad-App selbst funktioniert ähnlich wie "Air Video".

Tipp 13: Dokumente auf dem iPad lesen und ablagern
Gerade bei Dokumenten ist wieder einmal iTunes der Flaschenhals, wenn es um den Transfer aufs Apple-Tablet geht. Das Programm verweigert sich den meisten Formaten. "GoodReader" schafft für einen US-Dollar Abhilfe. Die App verbindet sich zu jeder Art von Fileserver: egal ob in der Datenwolke (wie etwa Dropbox, Google Docs oder Mobile Me) oder lokal über einen Ftp.

Steht einmal die Verbindung, listet das Programm alle lesbaren (Word, Excel, Powerpoint etc.) und verfügbaren Dateien. Umgekehrt können Sie so das iPad als mobilen Datenserver nutzen und schnell und einfach Dateien auf dem Tablet zwischenspeichern. 

Tipp 14: Das iPad als Rechner-Fernsteuerung nutzen
Um mit dem iPad den Mac oder Computer zu kontrollieren, brauchen Sie Teamviewer. Die Software lässt Sie den Inhalt Ihres Screens auf das iPad streamen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, den Computer aus der Ferne zu steuern. Was Sie dafür noch brauchen, ist eine vernünftigte VNC-App für das Tablet. Die ausgereifteste App dürfte wohl Teamviewer (kostenlos) sein, dass in der privaten Edition gratis ist.

Einmal verbunden lässt sich das iPad auf Wunsch als riesiges Touchpad nutzen, mit dessen Hilfe man den Mauszeiger über das Display dirigiert. Dazu muss auf dem ferngesteuerten Rechner lediglich die kostenlose Software heruntergeladen werden und eine Session gestartet werden. Richtig konfiguriert können Sie so auch auf vergessene Dateien auf dem Heimcomputer zugreifen oder Ihren Eltern beim Einrichten eines Postfachs helfen. Und plötzlich beherrscht das iPad auch Flash.

Tipp 15: Telefonieren, faxen und SMS schreiben
Zugegeben. Es würde recht albern aussehen, wenn Sie in der vollbesetzten U-Bahn Ihr iPad aus der Tasche nehmen, an Ihr Ohr pressen und in das Display brüllen würden. Dennoch: Telefonieren mit dem iPad ist möglich. Dank Fring. Die App aggregiert unter anderem die Kontakte Ihres Skype-Accounts (eine iPad-App ist noch in Planung) und ermöglicht VoIP-Gespräche via Wlan und UMTS.

Wer lieber das altmodische Fax versendet, kann auf die iPad-App von sipgate zurückgreifen.  Kunden der Firmenlösung ‘sipgate team’ stehen Funktionen wie z.B. ‘Click2Dial mit anderen Telefonen’ zur Verfügung. Das soll Gespräche auch zwischen ‘externen’ Endgeräten – z.B. zwischen Handy und Festnetz-Telefon – ermöglichen. Außerdem für ‘sipgate team’ Kunden möglich soll das Abhören von Sprachnachrichten und das Lesen von Faxen über das iPad sein.

Tipp 16: Mit dem Tablet konferieren
Klar, das iPad macht gerade in der Freizeit viel Spaß. Aber Citrix beweist mit Netviewer, dass das iPad auch für ordentliche Konferenzen taugt. Die Funktionsweise ist schnell erklärt. Über die eingebaute Kamera können die Konferenzteilnehmer untereinander chatten oder aber den Bildschirminhalt mit anderen teilen.

Sitzungen mit bis zu 200 Teilnehmern sind möglich. Gezahlt wird für die Moderatorenlizenz, die eigentliche Teilnahme ist kostenlos. Die App Netviewer Meet Mobile ist für iPhone und iPad erhältlich. Die Software lässt sich 14 Tage kostenlos testen.

Tipp 17: Auf dem iPad Reden schwingen
Kurz nach dem Launch des iPads avancierte das Tablet zum Lieblingsgadget deutscher Abgeordneter. Das verwundert kaum, wenn man weiß, dass das iPad auch als Souffleur taugt. Die Vorteile gegenüber gedrucktem Papier liegen auf der Hand: die Schriftgröße lässt sich frei wählen, und auf Wunsch lassen sich bei vielen Apps die Restzeit anzeigen. Eine der ausgereiftesten Apps in diesem Segment dürfte wohl Teleprompt+ (7,99 Euro) sein.
Das Souffleur-Programm kann Texte auch via Dropbox oder Google Docs integrieren. Ein weiterer Vorteil des iPads. Mit entsprechender technischer Ausstattung lässt sich die Schrift wie bei einem echten Teleprompter über einen Spiegel auf die Kamera übertragen.

Tipp 18: Content unkompliziert aufs TV bringen
Wenn Sie Videos, Fotos und Musik von Ihrem iPad auf den Fernseher beamen wollen, gibt es momentan zwei Möglichkeiten. Sie schließen das Tablet entweder über ein Kabel ans TV an. Oder Sie nutzen Apple TV. Via AirPlay können die Set-Top Box und das iPad miteinander kommunizieren.

Im Videoplayer des Tablets können Sie problemlos Apple-TV als Ausgabemedium auswählen. Nach einigen Sekunden erscheint das Bild dann auf Ihrem TV und wird übers Wlan gestreamt.

Tipp 19: Mit dem iPad professionell Bilder bearbeiten
Photoshop mit Fingern bedienen. Das funktioniert zumindest zu Teilen. Mit Adobe Nav (1,59 Euro) hat Adobe eine App zur Bedienung von Photoshop auf dem iPad herausgebracht. Über eine Palette kann der User aus 16 Werkzeugen auswählen und in bis zu 200 Dokumenten navigieren.

Tipp 20: Das iPad als Fotostudio nutzen
Beim nächsten Fotoshoot können Sie via iPad den Kunden gleich miteinbeziehen. Die App Capture Pilot (kostenlos) arbeitet mit den dazugehörigen Desktop-Produkten wie Capture One Pro nahtlos zusammen. Damit haben Sie die Möglichkeit, hochauflösende Bilder via Wlan umgehend während des Shoots auf ein iPad zu übertragen. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, bestimmte Bereiche heranzuzoomen, die Bilder zu drehen oder mit Tags zu versehen.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige
Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia