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Bundeswehr-TV: Kurt Beck kritisiert ARD-Pläne

In seiner Funktion als Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder hat Ministerpräsident Kurt Beck das Ende der Satelliten-Übertragung für deutsche Soldaten in Afghanistan kritisiert. Dabei verweist er auf den öffentlichen Auftrag der ARD.

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Beck zu den Plänen der ARD: "Die ARD hat einen öffentlichen Auftrag, der auch für unsere Soldaten gilt. Die müssen schließlich auch während ihres Einsatzes GEZ-Gebühren zahlen."

Der Ministerpräsident appellierte an die ARD und das Bundesverteidigungsministerium. Man solle sich in dieser Sache zusammenfinden und eine vernünftige und tragfähige Lösung erarbeiten.

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Schon Ende vergangenen Jahres hatte die ARD die Übertragung kurzzeitig eingestellt, nach entsprechenden Protesten aber wieder aufgenommen. Nun ist geplant, den Sendebetrieb für das Bundeswehr-TV aus Kostengründen einzustellen. Das ist insofern problematisch, weil die rund 5000 stationierten Soldaten in Afghanistan auch Rundfunkgebühren bezahlen.

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