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Schweizer “Tatort”: das wird geändert

Beim "Tatort: Wunschdenken" stößt sich das Schweizer Fernsehen (SF) an der Verwendung verschiedener Klischees und der hochdeutschen Synchronisation. Nach Gesprächen mit dem Produktionsteam werden nun eine Liebesszene und eine Szene mit einem Handgemenge, in dessen Folge der Kommissar in Kuhglocken fällt, überarbeitet, teilte das SF mit.

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Am 17. April hätte der erste Luzerner "Tatort" ausgestrahlt werden sollen, mit dem "CSI"-Star Sofia Milos und Stefan Gubser als Kommissar Flückiger. Doch der Sendetermin wurde verschoben, weil das SF ihn für "qualitativ ungenügend" hielt. "Für die Herstellung des Filmes haben wir international anerkannte Kreative beigezogen. SF hat zuerst das Drehbuch abgenommen und darauf, bereits im Herbst 2010, den fertigen Film. Die Geschäftsleitung möchte nun andere Schwerpunkte setzen", heißt es jetzt in einer Mitteilung.
Das SF bedauere, dass es in den letzten Tagen zu verschiedensten Spekulationen gekommen ist und stehe voll hinter den Produzenten, dem Schauspielensemble, dem Regisseur und dem ganzen Filmteam. "Wir sind sicher, dass wir dem Publikum einen überzeugenden ersten Schweizer ‘Tatort’ zeigen können. ‘Wunschdenken’ wird sobald als möglich ausgestrahlt."

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