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Schäuble findet keinen neuen Sprecher

Vor rund zwei Monaten stauchte Finanzminister Wolfgang Schäuble seinen damaligen Sprecher Michael Offer vor der versammelten Hauptstadtpresse so richtig zusammen. Der Öffentlichkeitsarbeiter nahm seinen Hut und Schäuble stand als schlechter Chef da. Sein Ruf als Boss ist offenbar so schwer beschädigt, dass es dem Politiker noch immer nicht gelungen ist, einen neuen Sprecher zu finden.

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In seiner Bild-Kolumne plaudert Hugo Müller-Vogg über die Suche des Finanzministers nach einem neuen Presse-Chef. Der Politik-Journalist berichtet, dass die offene Planstelle mit einem Grundgehalt von 7.751 Euro im Monat vergütet wird. Unklar ist allerdings, mit wie viel Nachdruck das Ministerium einen neuen Kommunikator sucht.

Der zurückgetretene Offer hat mittlerweile einen neuen Job: Er ist seit Kurzem im Finanzministerium als Unterabteilungsleiter zuständig für Rechtsfragen und "föderale Finanzbeziehungen".

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