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epd medien druckt nur noch eine Ausgabe pro Woche

Der Branchendienst epd medien des Evangelischen Pressediensts stellt seine Erscheinungsweise um. Die Printausgabe erreicht ihre Abonnenten künftig nur noch freitags, nicht mehr zweimal pro Woche. Dafür erscheinen montags bis freitags fünf tagesaktuelle Newsletter.

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"Wir reagieren auf das veränderte Informationsverhalten unserer Leser", sagt Thomas Schiller, der Chefredakteur der epd-Zentralredaktion. Mit den täglichen Newslettern werde epd medien aktueller und folge dem Trend zur mobilen Mediennutzung. Zugleich behalte die Publikation ihre inhaltliche Tiefe. "Die neue Printversion wird umfangreicher als eine bisherige Ausgabe sein und bietet neben aktuellen Meldungen und Berichten aus dem In- und Ausland Leitartikel, Analysen und Dokumentationen", heißt es in einer Mitteilung.
Der Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP), Jörg Bollmann, erklärt: "Mit dem neuen Angebot vereinen wir die Stärken der Agenturmarke epd: fachliche Qualität und Aktualitäts-Kompetenz." Die Umstellung ermögliche es dem GEP, die Publikation trotz steigender Kosten zum bisherigen Preis anzubieten.
Epd medien hat eine Auflage von rund 1.000 Exemplaren. Die Redaktion hat ihren Sitz im GEP in Frankfurt am Main.

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