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Letzter Norddeutscher Filmpreis verliehen

Mit dem vorerst letzten Norddeutschen Filmpreis hat die Jury den Regisseur Fatih Akin für sein Werk "Soul Kitchen" ausgezeichnet. Der Preis, den die Länder Hamburg und Schleswig Holstein vergeben, wird auf unbestimmte Zeit eingestellt. Er fällt laut dem Branchenmagazin Blickpunkt: Film den Sparplänen des klammen Schleswig Holstein zum Opfer.

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"Soul Kitchen" erhielt die Auszeichnung als bester Kinofilm. Den Preis für den besten Fernsehfilm heimste die UFA Fernsehproduktion für "Bella Block: Vorsehung" ein. Regisseur Max Färberböck wurde außerdem mit dem Sonderpreis Regie ausgezeichnet. Ein Preis für besondere Verdienste wurde den Schauspielern Jan Fedder und Axel Milberg zuerkannt.
Bartosz Werner bekam für "Unkraut im Paradies" den Preis für die beste Nachwuchsregie. Als beste Dokumentation wurde "Zwiebelfische" von Christian Bau und Artur Dieckhoff prämiert. Den Drehbuchpreis ergatterte der Autor und Regisseur Niki Stein für den TV-Film "Bis nichts mehr bleibt".

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