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Bundeswehr legt 141 Street-View-Widersprüche ein

Die Bundeswehr will bei Street View unerkannt bleiben. Für 141 Einrichtungen in 93 Orten stellte sie laut Ftd.de Anträge zur Unkenntlichmachung bei Google. Kasernenhöfe bleiben also Tabu für den US-Internetdienst.

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Das Militär gehört zu den prominentesten Verweigerern des umstrittenen Google-Dienstes. Es will verhindern, dass Standorte einsehbar sind, an denen eigentlich strenges Fotografierverbot herrscht. Bis Mitte Oktober konnten Skeptiker noch Einspruch gegen die Abbildung ihres Hauses oder ihrer Wohnung einlegen. Rund 244.000 Menschen machten davon Gebrauch.
Aus Bundeswehrkreisen erfuhr Ftd.de, dass die Nato in Europa auch bei Google Earth einige Standorte absichtlich unscharf machen ließ. "Das Fatale ist der Umkehrschluss. Wenn etwas unkenntlich gemacht wurde, dürfte es besonders interessant sein", heißt es.

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