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Constantin Film verlangt Sperrung von kino.to

Mit vereinten Kräften gegen anonyme Serverbetreiber: Constantin Film verlangt von österreichischen Internetprovidern, den Zugang zu illegalen Filmportalen zu sperren. Allen voran: Kino.to

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Der Zugang zu illegalen Mediatheken soll gesperrt werden. Das fordern die Filmproduktionsfirmen Constantin, Satel und Wega von österreichischen Internetprovidern. Die Filmfirmen drohen angeblich mit Klagen, wenn die Sperren nicht bis Donnerstag zugesagt werden, wie Heise.de berichtet.
Die Provider wollen der Aufforderung offenbar nicht folgen. Es gebe keine rechtliche Grundlage und schon gar keine Verpflichtung, den Datenverkehr der Nutzer zu überwachen, sagte ISPA-Generalsekretär Andreas Wildberger gegenüber Heise.de.

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